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	Kommentare zu: Coronatagebuch #22: Licht und Schatten	</title>
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	<description>Ein Blog von Inka</description>
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		<title>
		Von: Inka Chall		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inka Chall]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 09:01:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;&lt;a href=&quot;https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308&quot;&gt;Mad&lt;/a&gt;.&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308&quot;&gt;Mad&lt;/a&gt;.&quot;&gt;https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308&quot;&gt;Mad&lt;/a&gt;.&lt;/a&gt;

Tolle Worte, da kann ich jetzt gar nichts weiter zu sagen als ♥ ♥ ♥  und: Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="<a href="https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308">Mad</a>.&#8220; target=&#8220;_blank&#8220; title=&#8220;https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308&#8243;>Mad.&#8220;>https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308&#8243;>Mad.</p>
<p>Tolle Worte, da kann ich jetzt gar nichts weiter zu sagen als ♥ ♥ ♥  und: Danke!</p>
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		<title>
		Von: Mad		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/coronatagebuch-22/#comment-85308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mad]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 07:59:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hej Inka, tja, diese Zeiten verbieten eine kritische Auseinandersetzung. Auch das Denken ist wohl gerade im Ausnahmezustand und bei manchen auf Notbetrieb heruntergefahren. Wer nur einmal wagt, die Sinnhaftigkeit einzelner Maßnahmen zu hinterfragen und sich besorgt über das Aushebeln des Rechtsstaats zeigt (und - oh je - sogar einen Blick über die Grenzen wagt, wo besorgniserregende Fakten geschaffen werden, die wohl nicht mehr so schnell rückgängig gemacht werden), möchte natürlich automatisch (wie kann es auch anders sein) die Großeltern und Kranken &quot;sterben lassen&quot;, zeigt nur das typisch deutsche mememem-Gejammer und vermisst in Wahrheit doch eh nur verzichtbare Feierei und Shoppingtouren. Ich kann dieses eindimensionale Denken - das nur Schwarz und Weiß kennt - absolut nicht nachvollziehen und nehme mir jeden Tag aufs Neue vor, schaue nicht mehr auf Twitter und Facebook. Jede*r hat seine dezidierte Meinung und vllt. auch Ängste und das ist auch gut - aber die kann man auch in ehrlichen, offenen Diskussionen ohne Fingerzeig und Vorwürfen vortragen. Die Atmosphäre, die ich im SoMe-Dunstkreis erfahre, finde ich schon sehr beängstigend. Alle sprechen von Solidarität und Zusammenrücken - ich sehe da leider auch ein Klima von Denunziation, Rechthaberei und Konfrontation, das unser Miteinander vielleicht über diese Corona-Zeiten prägt. 
Ob unsere Demokratie in Gefahr ist? Zumindest beängstigt es, wie schnell der Mehrheit der Deutschen die demokratischen Werte egal sind. Und das erklärt für mich auch so einiges in unserer Geschichte...
Manchmal ist es gut, aus seiner Blase herauszukommen und andere, gravierende Fälle und deren Auswirkungen mitzudenken. Ich bin wahrlich froh, dass im politischen Entscheidungsprozess auch zunehmend soziale, psychologische, ethische, wirtschaftliche Betrachtungen neben den rein medizinischen eine Rolle spielen. 
So und nun sei lieb gegrüßt! 
Du weisst ja , was auch hilft: Es mal gut sein lassen.  ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hej Inka, tja, diese Zeiten verbieten eine kritische Auseinandersetzung. Auch das Denken ist wohl gerade im Ausnahmezustand und bei manchen auf Notbetrieb heruntergefahren. Wer nur einmal wagt, die Sinnhaftigkeit einzelner Maßnahmen zu hinterfragen und sich besorgt über das Aushebeln des Rechtsstaats zeigt (und &#8211; oh je &#8211; sogar einen Blick über die Grenzen wagt, wo besorgniserregende Fakten geschaffen werden, die wohl nicht mehr so schnell rückgängig gemacht werden), möchte natürlich automatisch (wie kann es auch anders sein) die Großeltern und Kranken &#8222;sterben lassen&#8220;, zeigt nur das typisch deutsche mememem-Gejammer und vermisst in Wahrheit doch eh nur verzichtbare Feierei und Shoppingtouren. Ich kann dieses eindimensionale Denken &#8211; das nur Schwarz und Weiß kennt &#8211; absolut nicht nachvollziehen und nehme mir jeden Tag aufs Neue vor, schaue nicht mehr auf Twitter und Facebook. Jede*r hat seine dezidierte Meinung und vllt. auch Ängste und das ist auch gut &#8211; aber die kann man auch in ehrlichen, offenen Diskussionen ohne Fingerzeig und Vorwürfen vortragen. Die Atmosphäre, die ich im SoMe-Dunstkreis erfahre, finde ich schon sehr beängstigend. Alle sprechen von Solidarität und Zusammenrücken &#8211; ich sehe da leider auch ein Klima von Denunziation, Rechthaberei und Konfrontation, das unser Miteinander vielleicht über diese Corona-Zeiten prägt.<br />
Ob unsere Demokratie in Gefahr ist? Zumindest beängstigt es, wie schnell der Mehrheit der Deutschen die demokratischen Werte egal sind. Und das erklärt für mich auch so einiges in unserer Geschichte&#8230;<br />
Manchmal ist es gut, aus seiner Blase herauszukommen und andere, gravierende Fälle und deren Auswirkungen mitzudenken. Ich bin wahrlich froh, dass im politischen Entscheidungsprozess auch zunehmend soziale, psychologische, ethische, wirtschaftliche Betrachtungen neben den rein medizinischen eine Rolle spielen.<br />
So und nun sei lieb gegrüßt!<br />
Du weisst ja , was auch hilft: Es mal gut sein lassen.  ;-)</p>
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