Du findest, ich schreibe hier zu selten? Das stimmt! Dir fehlt ein bisschen Berliner Kodderschnauze im Leben? Dann könntest Du hier richtig sein.

In meinem Newsletter erzähle ich unregelmäßig und wenn ich nicht zum Bloggen komme, was so los ist bei mir und in Berlin, berichte über kleine Auszeiten in Deutschland und demnächst gibt es da außerdem noch ein paar Überraschungen – huiuiui.

 

Wie oft wird der Newsletter versendet?

Ehrlich? Also: Ganz ehrlich? Vermutlich gerade vier Mal im Jahr, weil ich es häufiger einfach nicht schaffe. Garantiert bekommst Du aber nicht mehr als einmal im Monat Post von mir. Kein Scheiß, kein Spam. Bisschen Rumklönen. Vielleicht Geschenke.

Datenschutz

Meinen Newsletter verwalte ich über Sendinblue, ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das sich an alle Datenschutzbestimmungen hält. Mit dem Eintrag zum Newsletter stimmst Du den Nutzungsbedingungen von Sendinblue zu.
Ich erhalte zum Newsletter Statistiken und so Gedöns, die ich mir vermutlich nicht anschaue, um keine schlechte Laune zu bekommen. Mehr über den Datenschutz kannst Du in meiner Datenschutzerklärung lesen.
Vergiss nicht, nach dem Eintragen noch Deine Emailadresse zu bestätigen – Du bekommst dafür eine Email von mir. Das ist der so genannte „Double-Opt-In“, ein in Deutschland gefordertes Verfahren, damit niemand Deine Email fälschlicherweise nutzt. In jeder von mir an Dich gesendeten Email befindet sich ein Link zum Austragen aus dem Newsletter. Sollte irgend etwas nicht funktionieren, schreib mir bitte eine Email an inkachall@googlemail.com.
Warum hat Inka eigentlich so ne doofe Google-Adresse?
Weil Google das mit der Sicherheit von Mailservern besser drauf hat, als ich es jemals könnte.

Gibt’s da auch schöne Bilder?

Na klar!

Gibts auch tolle Kalendersprüche?

Uuuh, was für eine coole Idee von Dir! Sowas wie:
„Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu werden.“
„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
„Wer immer mit dem Strom schwimmt, erreicht nie die Quelle.“

Ja äh – nein.
Ich meine ernsthaft mal, welcher Depp hechelt denn gegen den Strom an, wenn er einfach auf dem Rücken zum Meer gleiten kann?

Palmen an Sanzibars Ostküste

Inka, mensch, jetzt ist aber mal gut.

Ok.

Bis bald?

Bis bald!

Zack – Post!