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	Kommentare zu: 7 Jahre rauchfrei: Vom Fallen und Aufstehen und einer genialen 10-Sekunden-Regel	</title>
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	<description>Ein Blog von Inka</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Dec 2024 12:21:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Bjõrn Lutz		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-260723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bjõrn Lutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 12:21:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorweg, es ist Tag 10 ohne Zigarette.  Um den Suchtdruck durch das Nichtrauchen zu minimieren habe ich mir eine eZigarette besorgt, wo ich durch Kauf von separaten Liquids, eines mit Nikotin und eins ohne, den Nikotingehalt auf Null runterdosiert habe. Das klappt bislang und heute ist Tag 1 ohne Nikotin im Tank der eZigarrette. Grundsätzlich hat das Dampfen schon zu einer Verbesserung der Haut geführt (straffer/sieht jünger aus) und meine vergilbten Zähne werden heller.  Nun hoffe ich auch das Dampfen bald sein zu lassen. 

Vor Jahren gelang es mir durch einfaches Aufhören Nichtraucher zu werden. Nach ca 2 Wochen Abstinenz war  der Suchtdruck weg.  Auch danach zeigten sich die gleichen positiven Aspekte wie nun mit dem Dampfen, aber es war alles mit Leiden verbunden.  

Ich hoffe mein Weg findet Nachahmer bei all jenen, die zuvor schon vergeblich alles Mögliche ausprobiert haben. 
Bislang habe ich ca 50 Euro ausgegeben und ich hoffe es waren die letzten die der Nikotinteufel kassiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg, es ist Tag 10 ohne Zigarette.  Um den Suchtdruck durch das Nichtrauchen zu minimieren habe ich mir eine eZigarette besorgt, wo ich durch Kauf von separaten Liquids, eines mit Nikotin und eins ohne, den Nikotingehalt auf Null runterdosiert habe. Das klappt bislang und heute ist Tag 1 ohne Nikotin im Tank der eZigarrette. Grundsätzlich hat das Dampfen schon zu einer Verbesserung der Haut geführt (straffer/sieht jünger aus) und meine vergilbten Zähne werden heller.  Nun hoffe ich auch das Dampfen bald sein zu lassen. </p>
<p>Vor Jahren gelang es mir durch einfaches Aufhören Nichtraucher zu werden. Nach ca 2 Wochen Abstinenz war  der Suchtdruck weg.  Auch danach zeigten sich die gleichen positiven Aspekte wie nun mit dem Dampfen, aber es war alles mit Leiden verbunden.  </p>
<p>Ich hoffe mein Weg findet Nachahmer bei all jenen, die zuvor schon vergeblich alles Mögliche ausprobiert haben.<br />
Bislang habe ich ca 50 Euro ausgegeben und ich hoffe es waren die letzten die der Nikotinteufel kassiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Paul		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-215639</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 17:57:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Inka,
hab Deinen Bericht heute mit Spass und vielen neuen Erkenntnissen gelesen. 
Vielen Dank für Deine Offenheit. Hat mir geholfen!
P.S. &quot;Endlich Nichtraucher&quot; kann ich auch nix mit anfangen ;-) 
Gruss Paul]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Inka,<br />
hab Deinen Bericht heute mit Spass und vielen neuen Erkenntnissen gelesen.<br />
Vielen Dank für Deine Offenheit. Hat mir geholfen!<br />
P.S. &#8222;Endlich Nichtraucher&#8220; kann ich auch nix mit anfangen ;-)<br />
Gruss Paul</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cada		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-211544</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cada]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 07:32:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Inka und Alle,

ich bin 40 Jahre alt und rauche seit meinem 14. Lebensjahr, mal mehr, mal weniger. Ich hasse, dass ich überhaupt hier gelandet bin. Nicht falsch verstehen, der Text ist toll, ich fühle mich (ähnlich wie offenbar viele andere hier) erstmals wirklich richtig bei deinem Text zur Rauchentwöhnung. Hassen tue ich es nur, weil wir alle einerseits so reflektiert sind und uns die Dinge bewusst machen, andererseits so dumm sind und mit jedem Zug an so ner beschissenen Kippe einen Haufen Dreck in unseren Organismus pumpen. Ist das nicht bescheuert? Und dann habe ich auch noch Spaß daran. Es gibt so fucking viele Tage, an denen ich ewige Minuten, manchml sogar stundelang abwäge ob ich jetzt eine rauchen soll oder nicht. Ich mache mir alles negative bewusst, fühle es sogar, weiß es, stehe aber dennoch auf und rauche. Herrgott. Manchmal warte ich damit die Nudeln auf den Herd zu stellen weil ich noch schnell eine rauchen will...ohne Worte.
Dazu kommt, dass ich nun schon seit 3 Jahren dampfe (E-Zigarette) und ja, das Ding ist wirklich ne gute Methode und enthält definitiv weitaus weniger Schadstoffe. Dumm nur, dass ich beides tue. Dampfen in geschlossenen Räumen, rauchen draußen. Ja spinne ich denn? Ich treibe Sport, laufe Halbmarathon, ernähre mich gesund und kloppe Sprüche wie &quot;Chemie kommt nicht an meine Haut&quot; weil ich meine Kosmetikprodukte per DIY selber herstelle. Was für eine Doppelmoral. Während ich das hier schreibe grinse ich grenzdebil und heule dabei innerlich. 
Ich habe also heute morgen mal wieder im Netz nach Hilfe gesucht und weißt du was, vielleicht klappt es diesmal wenigstens die Kippen sein zu lassen. Mein Päckchen ist noch halb voll. Ich werde mir heute keine mehr kaufen und vielleicht, vielleicht schaffe ich es. Ich habe so sehr die Nase voll. Danke Inka für deine Worte. Danke Leute für eure Posts. Ich lasse mir noch welche übrig, brauche sicher für die nächsten Tage noch Texte und Worte die mir helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Inka und Alle,</p>
<p>ich bin 40 Jahre alt und rauche seit meinem 14. Lebensjahr, mal mehr, mal weniger. Ich hasse, dass ich überhaupt hier gelandet bin. Nicht falsch verstehen, der Text ist toll, ich fühle mich (ähnlich wie offenbar viele andere hier) erstmals wirklich richtig bei deinem Text zur Rauchentwöhnung. Hassen tue ich es nur, weil wir alle einerseits so reflektiert sind und uns die Dinge bewusst machen, andererseits so dumm sind und mit jedem Zug an so ner beschissenen Kippe einen Haufen Dreck in unseren Organismus pumpen. Ist das nicht bescheuert? Und dann habe ich auch noch Spaß daran. Es gibt so fucking viele Tage, an denen ich ewige Minuten, manchml sogar stundelang abwäge ob ich jetzt eine rauchen soll oder nicht. Ich mache mir alles negative bewusst, fühle es sogar, weiß es, stehe aber dennoch auf und rauche. Herrgott. Manchmal warte ich damit die Nudeln auf den Herd zu stellen weil ich noch schnell eine rauchen will&#8230;ohne Worte.<br />
Dazu kommt, dass ich nun schon seit 3 Jahren dampfe (E-Zigarette) und ja, das Ding ist wirklich ne gute Methode und enthält definitiv weitaus weniger Schadstoffe. Dumm nur, dass ich beides tue. Dampfen in geschlossenen Räumen, rauchen draußen. Ja spinne ich denn? Ich treibe Sport, laufe Halbmarathon, ernähre mich gesund und kloppe Sprüche wie &#8222;Chemie kommt nicht an meine Haut&#8220; weil ich meine Kosmetikprodukte per DIY selber herstelle. Was für eine Doppelmoral. Während ich das hier schreibe grinse ich grenzdebil und heule dabei innerlich.<br />
Ich habe also heute morgen mal wieder im Netz nach Hilfe gesucht und weißt du was, vielleicht klappt es diesmal wenigstens die Kippen sein zu lassen. Mein Päckchen ist noch halb voll. Ich werde mir heute keine mehr kaufen und vielleicht, vielleicht schaffe ich es. Ich habe so sehr die Nase voll. Danke Inka für deine Worte. Danke Leute für eure Posts. Ich lasse mir noch welche übrig, brauche sicher für die nächsten Tage noch Texte und Worte die mir helfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Inka Chall		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200507</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inka Chall]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 09:02:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blickgewinkelt.de/?p=7149#comment-200507</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;&lt;a href=&quot;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396&quot;&gt;Thiemo&lt;/a&gt;.&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396&quot;&gt;Thiemo&lt;/a&gt;.&quot;&gt;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396&quot;&gt;Thiemo&lt;/a&gt;.&lt;/a&gt;

Hi Thiemo,
das finde ich sehr erstaunlich, dass Du nach 9 Monaten (!) immer noch so ein starkes, tägliches Verlangen hast. Da würde ich - ich hoffe, ich trete Dir da nicht zu nah - an Deiner Stelle mal überlegen, ob ich in eine Beratung gehe um herauszufinden, ob hinter dem Schmacht nicht eigentlich etwas anderes steht. Man sagt ja sowieso, dass Zigarettensucht eine psychische ist (was nicht ganz stimmt, wie ich in meinem Artikel auch beschreibe, aber nach 9 Monaten dürfte da keine körperliche Abhängigkeit mehr vorhanden sein). Normalerweise hört der Kampf auf. Das war ja nicht nur bei mir so, sondern bestätigen hier die vielen, vielen Kommentare. Vielleicht vermisst Du etwas ganz anderes, das Du nur auf die Zigarette überträgst?
Viel Erfolg weiterhin!
Inka]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="<a href="https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396">Thiemo</a>.&#8220; target=&#8220;_blank&#8220; title=&#8220;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396&#8243;>Thiemo.&#8220;>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396&#8243;>Thiemo.</p>
<p>Hi Thiemo,<br />
das finde ich sehr erstaunlich, dass Du nach 9 Monaten (!) immer noch so ein starkes, tägliches Verlangen hast. Da würde ich &#8211; ich hoffe, ich trete Dir da nicht zu nah &#8211; an Deiner Stelle mal überlegen, ob ich in eine Beratung gehe um herauszufinden, ob hinter dem Schmacht nicht eigentlich etwas anderes steht. Man sagt ja sowieso, dass Zigarettensucht eine psychische ist (was nicht ganz stimmt, wie ich in meinem Artikel auch beschreibe, aber nach 9 Monaten dürfte da keine körperliche Abhängigkeit mehr vorhanden sein). Normalerweise hört der Kampf auf. Das war ja nicht nur bei mir so, sondern bestätigen hier die vielen, vielen Kommentare. Vielleicht vermisst Du etwas ganz anderes, das Du nur auf die Zigarette überträgst?<br />
Viel Erfolg weiterhin!<br />
Inka</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thiemo		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-200396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thiemo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 11:21:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blickgewinkelt.de/?p=7149#comment-200396</guid>

					<description><![CDATA[Hi und vielen Dank für deine tollen Text,

Ich hab im Oktober 2021 von Heute auf Morgen aufgehört zu rauchen. Es hat nicht mehr geschmeckt und ich hab die Zigaretten nur noch halb fertig geraucht und dann ausgemacht, aber nach 20 Minuten wieder da gestanden und wieder eine geraucht, bis zu dem Punkt wo ich zur mir sagte &quot;Es reicht&quot;. Hatte dann den perfekten Moment abgewartet sodass ich vor dem Schlafen gehen die letzte Zigarette aus der letzten Packung rauchte.
Seitdem kämpfe ich Tag für Tag aufs neue gegen das Verlangen an, wie eine Stimme die immer Leise flüstert, jetzt eine Zigarette wäre so lecker, nach einem guten Essen oder in einer ruhigen Minute. 
Einmal bin ich schwach geworden in der Kneipe ging es feucht fröhlich her und dann hat die sucht mich gepackt, sodass ich gleich an dem Abend eine ganze Schachtel durchgezogen hatte, ich fühlte mich am nächsten Tag aber so schlecht...
Diese Stimme ist wie die Pest für mich, sie ächzt und lächzt nach dem scheiss Rauchen, wie ein Teufelchen auf der Schulter flüstert es immer wieder, komm eine geht. Dagegen kämpfe ich immer wieder an.
Seitdem ich nicht mehr rauche hab ich jegliche Erinnerung an das NICHT Schmecken einer Zigarette vergessen und mein Unterbewusstsein probiert mich immer noch zu täuschen das es ja so GUT geschmeckt hat. 
Dieser Kampf würd wohl nie aufhören...

Wollte das jetzt nur mal so rausschreiben 
Danke fürs Lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi und vielen Dank für deine tollen Text,</p>
<p>Ich hab im Oktober 2021 von Heute auf Morgen aufgehört zu rauchen. Es hat nicht mehr geschmeckt und ich hab die Zigaretten nur noch halb fertig geraucht und dann ausgemacht, aber nach 20 Minuten wieder da gestanden und wieder eine geraucht, bis zu dem Punkt wo ich zur mir sagte &#8222;Es reicht&#8220;. Hatte dann den perfekten Moment abgewartet sodass ich vor dem Schlafen gehen die letzte Zigarette aus der letzten Packung rauchte.<br />
Seitdem kämpfe ich Tag für Tag aufs neue gegen das Verlangen an, wie eine Stimme die immer Leise flüstert, jetzt eine Zigarette wäre so lecker, nach einem guten Essen oder in einer ruhigen Minute.<br />
Einmal bin ich schwach geworden in der Kneipe ging es feucht fröhlich her und dann hat die sucht mich gepackt, sodass ich gleich an dem Abend eine ganze Schachtel durchgezogen hatte, ich fühlte mich am nächsten Tag aber so schlecht&#8230;<br />
Diese Stimme ist wie die Pest für mich, sie ächzt und lächzt nach dem scheiss Rauchen, wie ein Teufelchen auf der Schulter flüstert es immer wieder, komm eine geht. Dagegen kämpfe ich immer wieder an.<br />
Seitdem ich nicht mehr rauche hab ich jegliche Erinnerung an das NICHT Schmecken einer Zigarette vergessen und mein Unterbewusstsein probiert mich immer noch zu täuschen das es ja so GUT geschmeckt hat.<br />
Dieser Kampf würd wohl nie aufhören&#8230;</p>
<p>Wollte das jetzt nur mal so rausschreiben<br />
Danke fürs Lesen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jenny Wittmann		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-199637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jenny Wittmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2022 18:24:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Inka,
vielen Dank für deine Geschichte. Ich habe schon so vieles zu diesem Thema gelesen, recherchiert und so weiter. Aber das allererste Mal habe ich verstanden, dass Rauchen-Aufhören und Depression zusammen gehören (können) und das es vielen von euch auch so geht. Auch mein Partner kann mich und meine Depression durch deinen Text besser verstehen! 
Ich rauche seit 20 Jahren und bin seit 18 Tagen rauchfrei. Manchmal ist es fürchterlich, ich bin so depressiv!! Ich hoffe es dauert keine 3 Monate, ich weiß nicht, ob ich das schaffen würde… 
Alles Liebe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Inka,<br />
vielen Dank für deine Geschichte. Ich habe schon so vieles zu diesem Thema gelesen, recherchiert und so weiter. Aber das allererste Mal habe ich verstanden, dass Rauchen-Aufhören und Depression zusammen gehören (können) und das es vielen von euch auch so geht. Auch mein Partner kann mich und meine Depression durch deinen Text besser verstehen!<br />
Ich rauche seit 20 Jahren und bin seit 18 Tagen rauchfrei. Manchmal ist es fürchterlich, ich bin so depressiv!! Ich hoffe es dauert keine 3 Monate, ich weiß nicht, ob ich das schaffen würde…<br />
Alles Liebe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marina		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196529</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 18:33:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blickgewinkelt.de/?p=7149#comment-196529</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;&lt;a href=&quot;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt;.&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt;.&quot;&gt;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt;.&lt;/a&gt;

Inka, habe Deine Zeilen verschlungen!
Vor einigen Jahren bin ich nach dem 1. Tag Rauchfrei mit Heulen wach geworden. Drei Tage in Depressionen verfallen ABER das weiß ich jetzt nur durch Dich. Wusste nicht das es Depressionen waren. 
Heute ist mein 3. Tag RauchFREI und es kam noch keine Tränen. Schlimm ist mir bisher das ich nun keine &quot;Belohnung&quot; mehr habe u. das ist anstrengend. Da mein Kiefer offen, Nebenhöhlen, Stirn... vereitert sind  muss ich es einfach schaffen!
Deine Zeilen machen mir Mut und übrigens hatte ich AllenCar und &#038;Co auch früher gelesen, aber damit keinen Erfolg.
Wünsche Dir weiterhin alles Gute!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="<a href="https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428">Christa</a>.&#8220; target=&#8220;_blank&#8220; title=&#8220;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&#8243;>Christa.&#8220;>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&#8243;>Christa.</p>
<p>Inka, habe Deine Zeilen verschlungen!<br />
Vor einigen Jahren bin ich nach dem 1. Tag Rauchfrei mit Heulen wach geworden. Drei Tage in Depressionen verfallen ABER das weiß ich jetzt nur durch Dich. Wusste nicht das es Depressionen waren.<br />
Heute ist mein 3. Tag RauchFREI und es kam noch keine Tränen. Schlimm ist mir bisher das ich nun keine &#8222;Belohnung&#8220; mehr habe u. das ist anstrengend. Da mein Kiefer offen, Nebenhöhlen, Stirn&#8230; vereitert sind  muss ich es einfach schaffen!<br />
Deine Zeilen machen mir Mut und übrigens hatte ich AllenCar und &amp;Co auch früher gelesen, aber damit keinen Erfolg.<br />
Wünsche Dir weiterhin alles Gute!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dirk		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 16:58:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blickgewinkelt.de/?p=7149#comment-196527</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Inka,

 vielen Dank für diesen tollen Artikel und die mittlerweile zahlreichen Kommentare darunter. Hier steht viel wahres über das Rauchen und darüber wie man davon loskommen kann. 

Ich bin mittlerweile 48 Jahre alt und seit rund 30 Jahren Raucher, wenn man die vorherigen Stopps abzieht könnte man vielleicht von 28 Jahren reden. Mein längster Stopp waren bisher 7 Monate im Jahr 2016/17. Jetzt bin ich wieder seit rund zwei Monaten rauchfrei. Am 5. Februar 2022 um 17:30 hab ich die wieder die Schlusspunkt-Methode gewählt, eine letzte Zigarette geraucht. Alle Rauchutensilien - auch E-Zigaretten - im Müll ensorgt. Das fiel schwer und noch schwerer fiel mir, wieder einmal Freunde und Bekannte zu informieren das ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Wenn man schon beim 3ten oder 4ten Versuch angekommen ist, hat man da nicht mehr viel Vertrauen in sich selbst, aber um auch vor mir selbst eine gewisse Verbindlichkeit herzustellen kam mir dies als recht wichtiger Punkt vor und wenn man es denn getan hat, wie so vieles nach dem Rauchstopp, kommt es einem gar nicht mehr so schlimm vor.

Die erste Woche war tatsächlich sehr stark vom körperlichen Entzug geprägt und ich hatte oft das Gefühl, zur Arbeit fahren ohne zu rauchen? Das geht nicht! Duschen ohne danach rauchen zu können? Geht nicht! Dies ist schon etwas besser geworden. Jetzt sind es tatsächlich die hier oft beschriebenene psychischen Probleme die mir das Leben ungewöhnlich schwer machen. Einfach wenig Antrieb Neues zu entdecken, sich zurückziehen um keine Streßsituationen zu erleben die einen vielleicht zum rauchen führen könnten.

Dieser Artikel hat mir vor allem Mut gemacht, da er den Zusammenhang von Rauchen und depressiven Phasen aufzeigt, aber auch zum Schluss kommt: ja es brechen Probleme wieder auf die man vorher &quot;weggeraucht&quot; hat, aber man geht deren Bearbeitung auch wieder aktiver an und dadurch verschwinden sie dann irgendwann wirklich mehr und mehr und werden nicht nur wie mit dem Rauchen kurzzeitig unterdrückt.

Vor meinem Rauchstopp habe ich den Motivationstest gemacht und festgestellt: die Motivation zum Aufhören war sehr groß, der Glaube es zu schaffen sehr klein. Das sieht mittlerweile schon etwas besser aus, auch wenn ich denke noch einen langen Weg zum Nichtraucher vor mir zu haben. Mein größter Wunsch ginge in Erfüllung wenn es diesmal klappt. Dirk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Inka,</p>
<p> vielen Dank für diesen tollen Artikel und die mittlerweile zahlreichen Kommentare darunter. Hier steht viel wahres über das Rauchen und darüber wie man davon loskommen kann. </p>
<p>Ich bin mittlerweile 48 Jahre alt und seit rund 30 Jahren Raucher, wenn man die vorherigen Stopps abzieht könnte man vielleicht von 28 Jahren reden. Mein längster Stopp waren bisher 7 Monate im Jahr 2016/17. Jetzt bin ich wieder seit rund zwei Monaten rauchfrei. Am 5. Februar 2022 um 17:30 hab ich die wieder die Schlusspunkt-Methode gewählt, eine letzte Zigarette geraucht. Alle Rauchutensilien &#8211; auch E-Zigaretten &#8211; im Müll ensorgt. Das fiel schwer und noch schwerer fiel mir, wieder einmal Freunde und Bekannte zu informieren das ich mit dem Rauchen aufgehört habe. Wenn man schon beim 3ten oder 4ten Versuch angekommen ist, hat man da nicht mehr viel Vertrauen in sich selbst, aber um auch vor mir selbst eine gewisse Verbindlichkeit herzustellen kam mir dies als recht wichtiger Punkt vor und wenn man es denn getan hat, wie so vieles nach dem Rauchstopp, kommt es einem gar nicht mehr so schlimm vor.</p>
<p>Die erste Woche war tatsächlich sehr stark vom körperlichen Entzug geprägt und ich hatte oft das Gefühl, zur Arbeit fahren ohne zu rauchen? Das geht nicht! Duschen ohne danach rauchen zu können? Geht nicht! Dies ist schon etwas besser geworden. Jetzt sind es tatsächlich die hier oft beschriebenene psychischen Probleme die mir das Leben ungewöhnlich schwer machen. Einfach wenig Antrieb Neues zu entdecken, sich zurückziehen um keine Streßsituationen zu erleben die einen vielleicht zum rauchen führen könnten.</p>
<p>Dieser Artikel hat mir vor allem Mut gemacht, da er den Zusammenhang von Rauchen und depressiven Phasen aufzeigt, aber auch zum Schluss kommt: ja es brechen Probleme wieder auf die man vorher &#8222;weggeraucht&#8220; hat, aber man geht deren Bearbeitung auch wieder aktiver an und dadurch verschwinden sie dann irgendwann wirklich mehr und mehr und werden nicht nur wie mit dem Rauchen kurzzeitig unterdrückt.</p>
<p>Vor meinem Rauchstopp habe ich den Motivationstest gemacht und festgestellt: die Motivation zum Aufhören war sehr groß, der Glaube es zu schaffen sehr klein. Das sieht mittlerweile schon etwas besser aus, auch wenn ich denke noch einen langen Weg zum Nichtraucher vor mir zu haben. Mein größter Wunsch ginge in Erfüllung wenn es diesmal klappt. Dirk</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Angelika		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196494</link>

		<dc:creator><![CDATA[Angelika]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 09:35:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blickgewinkelt.de/?p=7149#comment-196494</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;&lt;a href=&quot;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt;.&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt;.&quot;&gt;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt;.&lt;/a&gt;

Hallo Christa,
auch bei mir will das rauchenwollen nicht aus dem Kopf. Ich muss aufhören, die Gesundheit spinnt, nach Covid. Obwohl meine Lunge frei geblieben ist und ich keinen Husten hatte, konnte mich mein Doc zu einer Rauchentwöhnung überreden. Ich halte durch, obwohl ich &quot;noch&quot; keinen positiven Nutzten erkennen kann. Es ist heute der 12. Tag rauchfrei.
Als Raucherin bin ich so 10 mal täglich die Treppen runter zum Rauchen und wieder rauf ins Büro - mach ich nicht mehr, ich sitze und warte den Rauchenwollenanfall ab. Die 10 Sekundenregel probiere ich mal aus, mal sehen.
Ich habe nach dem Rauchen immer Durst verspürt und getrunken (auch um den Geruch aus meinem Athem zu spülen), mach ich nicht mehr. Fazit, ich trinke zu wenig, bekomme Kopfschmerzen und es flimmert. Auch das Stündliche Sonnentanken, wenn auch nur ein paar Minuten, entfällt, also weniger Vitamin D. Von den fehlenden sozialen Kontakten, die ich auf der Raucherinsel traf, rede ich noch gar nicht.
Der Gedanke, NIE MEHR rauchen, macht mich traurig und wütend. Ich will so nicht denken :-(
Ich habe mir überlegt, wenn eine der vielen Untersuchungen der nächsten Wochen, ergeben sollte, dass ich echt krank bin, nicht mehr gesund werde, dann rauche ich wieder, bis zum Ende.
Natürlich wünsche ich mir, gesund zu werden ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="<a href="https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428">Christa</a>.&#8220; target=&#8220;_blank&#8220; title=&#8220;https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&#8243;>Christa.&#8220;>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428&#8243;>Christa.</p>
<p>Hallo Christa,<br />
auch bei mir will das rauchenwollen nicht aus dem Kopf. Ich muss aufhören, die Gesundheit spinnt, nach Covid. Obwohl meine Lunge frei geblieben ist und ich keinen Husten hatte, konnte mich mein Doc zu einer Rauchentwöhnung überreden. Ich halte durch, obwohl ich &#8222;noch&#8220; keinen positiven Nutzten erkennen kann. Es ist heute der 12. Tag rauchfrei.<br />
Als Raucherin bin ich so 10 mal täglich die Treppen runter zum Rauchen und wieder rauf ins Büro &#8211; mach ich nicht mehr, ich sitze und warte den Rauchenwollenanfall ab. Die 10 Sekundenregel probiere ich mal aus, mal sehen.<br />
Ich habe nach dem Rauchen immer Durst verspürt und getrunken (auch um den Geruch aus meinem Athem zu spülen), mach ich nicht mehr. Fazit, ich trinke zu wenig, bekomme Kopfschmerzen und es flimmert. Auch das Stündliche Sonnentanken, wenn auch nur ein paar Minuten, entfällt, also weniger Vitamin D. Von den fehlenden sozialen Kontakten, die ich auf der Raucherinsel traf, rede ich noch gar nicht.<br />
Der Gedanke, NIE MEHR rauchen, macht mich traurig und wütend. Ich will so nicht denken :-(<br />
Ich habe mir überlegt, wenn eine der vielen Untersuchungen der nächsten Wochen, ergeben sollte, dass ich echt krank bin, nicht mehr gesund werde, dann rauche ich wieder, bis zum Ende.<br />
Natürlich wünsche ich mir, gesund zu werden &#8230;.</p>
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		<title>
		Von: Christa		</title>
		<link>https://blickgewinkelt.de/rauchen-aufhoeren-durchhalten-nichtraucher-werden/#comment-196428</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 19:22:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blickgewinkelt.de/?p=7149#comment-196428</guid>

					<description><![CDATA[Servus,
geiler Artikel und schön zu wissen, dass es anderen genauso geht.
Ich hab vor fast einem halben Jahr nach ca. 20 Jahren aufgehört zu rauchen. In 7 Tagen ist es soweit. Ich hab&#039; die &quot;rauchfrei&quot;-App, da schau&#039; ich manchmal drauf um mich zu motivieren. Ein kurzer Blick, wenn&#039;s mal schwierig ist, hilft. Zählt einfach die Tage und die gesparte Kohle, außerdem gibts beim Handyschütteln kitschige Zitate, find ich witzig;-).
Ich wollte schon lange aufhören und hab mir immer neue Ausreden in der Zukunft gesucht, zu denen ich noch rauchen möchte, weils ohne womöglich keinen Spaß macht...der Kettenrauchurlaub mit den Mädels, das Festival an dem man morgens noch raucht obwohl die Lunge schon pfeifft und der Mund sich anfühlt als hätte man ein Schaf gegessen, Geburtstagsfeiern, auch ganz normale Feiern oder Tage...Letztendlich hab ich dann einfach so aufgehört ohne ausschleichen - Variante kalter Entzug.Irgendwie war&#039;s an der Zeit...Schlafstörungen, Nervosität und Konzentrationsschwierigkeiten sind gelegentlich noch da aber machen wir uns nichts vor, kann man halt auch mal so haben. Der heftige Zustand vom Anfang des Nichtrauchens ist weg.
Depressionen und Heulkrämpfe habe ich auch und sie passen garnicht zu meiner Natur. Faszinierend ist,dass ich noch nichtmal dran gedacht habe,dass sie vom Nichtrauchen kommen könnten aber ja, ein zeitlicher Zusammenhang wäre gegeben! Der Blutbildcheck ist so oder so ein guter Tipp, vielleicht kommt ja was raus!
Und ja,ich fand/finde das Rauchen super und wünschte ich könnte Partyraucher sein aber das hat in der Vergangenheit nicht geklappt! Hab ich nen milderen Kater weil ich nicht rauche? Keine Ahnung. Auch das mit dem Riechen und Schmecken kann ich nicht sicher sagen...
Ich hasse die Abhängigkeit am Rauchen und dass wilde gekrusche nach Geld oder das Nachschub-Problem wenn sich die Schachtel dem Ende neigt. Ganz zu schweigen von angesenkten Augenbrauen,wenn der Toaster als Feuer heralten muss. Ich finde aber es ist eine gesellige Sache, deshalb gehe ich auf Partys oft mit den Rauchern raus. Ist zwar anfangs schwer gewesen aber ich mag das Gschmarri,das man sich außen in dem elitären Raucherverband erzählt und der vertraute Geruch gehört halt dazu - an mir brauche ich ihn allerdings nicht. Ich hoffe,das bleibt so.
Vielleicht hilfts wem oder er sieht sich wieder!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus,<br />
geiler Artikel und schön zu wissen, dass es anderen genauso geht.<br />
Ich hab vor fast einem halben Jahr nach ca. 20 Jahren aufgehört zu rauchen. In 7 Tagen ist es soweit. Ich hab&#8216; die &#8222;rauchfrei&#8220;-App, da schau&#8216; ich manchmal drauf um mich zu motivieren. Ein kurzer Blick, wenn&#8217;s mal schwierig ist, hilft. Zählt einfach die Tage und die gesparte Kohle, außerdem gibts beim Handyschütteln kitschige Zitate, find ich witzig;-).<br />
Ich wollte schon lange aufhören und hab mir immer neue Ausreden in der Zukunft gesucht, zu denen ich noch rauchen möchte, weils ohne womöglich keinen Spaß macht&#8230;der Kettenrauchurlaub mit den Mädels, das Festival an dem man morgens noch raucht obwohl die Lunge schon pfeifft und der Mund sich anfühlt als hätte man ein Schaf gegessen, Geburtstagsfeiern, auch ganz normale Feiern oder Tage&#8230;Letztendlich hab ich dann einfach so aufgehört ohne ausschleichen &#8211; Variante kalter Entzug.Irgendwie war&#8217;s an der Zeit&#8230;Schlafstörungen, Nervosität und Konzentrationsschwierigkeiten sind gelegentlich noch da aber machen wir uns nichts vor, kann man halt auch mal so haben. Der heftige Zustand vom Anfang des Nichtrauchens ist weg.<br />
Depressionen und Heulkrämpfe habe ich auch und sie passen garnicht zu meiner Natur. Faszinierend ist,dass ich noch nichtmal dran gedacht habe,dass sie vom Nichtrauchen kommen könnten aber ja, ein zeitlicher Zusammenhang wäre gegeben! Der Blutbildcheck ist so oder so ein guter Tipp, vielleicht kommt ja was raus!<br />
Und ja,ich fand/finde das Rauchen super und wünschte ich könnte Partyraucher sein aber das hat in der Vergangenheit nicht geklappt! Hab ich nen milderen Kater weil ich nicht rauche? Keine Ahnung. Auch das mit dem Riechen und Schmecken kann ich nicht sicher sagen&#8230;<br />
Ich hasse die Abhängigkeit am Rauchen und dass wilde gekrusche nach Geld oder das Nachschub-Problem wenn sich die Schachtel dem Ende neigt. Ganz zu schweigen von angesenkten Augenbrauen,wenn der Toaster als Feuer heralten muss. Ich finde aber es ist eine gesellige Sache, deshalb gehe ich auf Partys oft mit den Rauchern raus. Ist zwar anfangs schwer gewesen aber ich mag das Gschmarri,das man sich außen in dem elitären Raucherverband erzählt und der vertraute Geruch gehört halt dazu &#8211; an mir brauche ich ihn allerdings nicht. Ich hoffe,das bleibt so.<br />
Vielleicht hilfts wem oder er sieht sich wieder!</p>
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