Arktis, Island, Reisetipps

Island: Planung ist alles! Route, Kosten & Tipps für Deinen Roadtrip

28. März 2015
Island Roadtrip: Planung, Kosten, Tipps

Nein, Planung ist natürlich nicht alles, und für mich normalerweise sowieso schonmal nicht. Island aber ist anders, denn Island ist

  • chronisch ausgebucht
  • vollgestopft mit sehenswerten Orten
  • sauteuer

Ich hatte von einigen Reisebloggern Tipps eingeholt und überall hieß es: Buche so früh wie möglich! Es wird sonst super teuer und im schlimmsten Fall ist im kleinen Ort, wo Du unbedingt hinwolltest, alles ausgebucht. Inzwischen war ich nun schon zweimal in Island, einmal in Sommer und einmal im Winter. Durch die nette Vermieterin unserer Holzhütten-Unterkunft weiß ich: Es ist mittlerweile sogar noch voller geworden als in den letzten zwei Jahren. Daher gilt umso mehr: Vor allem die Unterkünfte möglichst früh buchen!

Im Folgenden bekommt Ihr also die volle Dröhnung von mir: Meine Reiseroute für einen Roadtrip um die Ringstraße, den Finanzplan und Tipps von mir und anderen Reisebloggern, die bereits auf Island unterwegs waren, denn I heart Blogs, und wer kann schon bessere, authentische Tipps vergeben?

Vielleicht für Dich auch interessant:

Inhalt des Artikels

1. Die Route: Einmal entlang der Ringstraße
2. Vorbereitung: Infos und Reiseführer
3. Reisezeit: Wann kann man Island am besten bereisen?
4. Der Finanzplan: Wieviel kostet Island?

Flüge
Mietwagen
Unterkünfte
Kostentabelle

5. Kleine Packliste
6. Die besten Tipps von Reisebloggern

1. Die Route: Einmal entlang der Ringstraße

Island-Roadtrip, Kartenübersicht: Route & Orte

Kartenübersicht über meinen Roadtrip durch Island: Übernachtungen und sehenswerte Orte

Orange: Unterkünfte
Grün: Interessante Stationen auf dem Weg.

Den Plan mit den Westfjorden haben wir leider aufgegeben, denn dann hätten wir im Süden hin- und auch wieder zurückfahren müssen. Auf diese Weise machen wir den u.a. vom Lonely Planet vorgeschlagenen Trip rundum und ich habe einen super Grund, noch einmal nach Island zu reisen.

Weil wir einen intensiven und möglichst wenig hektischen Roadtrip machen möchten, bleiben wir immer 2-3 Tage in einer Unterkunft. Durch meine Backpacker-Reisen weiß ich, dass kaum etwas stressiger ist als das Packen jeden Tag. Wir haben daher nur 5 Stationen eingeplant.

Ganz besonders freue ich mich natürlich aufs Eis im Süden, und für die Wale im Norden drücke ich die Daumen.

Island-Rundreise: Tipps für UnterkünfteUpdate und Leseempfehlung: Eine Beschreibung der Route mit Tipps zu Unterkünften und Highlights habe ich nun nochmal zusammengefasst im Artikel

Island-Rundreise: Die Route und Unterkünfte plus Tipps zum Polarlichter sehen

2. Reisezeit: Wann kann man Island am besten bereisen?

Die Hauptsaison beginnt in Island im Juni, dann wird es schlagartig überall teurer. Seid Ihr wirklich mit knappem Budget unterwegs, fahrt im Mai. Vorteil ist dann zudem, dass es noch leerer ist. Nachteil: Einige Straßen im Innern, also im Hochland, sind mit Sicherheit noch gesperrt. Wollt Ihr dorthin, solltet Ihr den Juli oder August in Erwägung ziehen, dann ist Island allerdings sehr voll (für isländische Verhältnisse gesprochen) und Ihr müsst Euch wirklich früh genug um Unterkünfte kümmern.
Wir sind beim ersten Besuch Ende Mai gefahren und haben noch den Pfingstmontag mitgenommen. Die hübscheste Unterkunft, unser Ferienhaus, haben wir deshalb noch in der günstigeren Mai-Zeit buchen können.

Wer Polarlichter sehen möchte, sollte jedoch in den Wintermonaten fahren, die beste Zeit für Polarlichter ist im Oktober und Februar/März. Dann ist ein Roadtrip durch den vielen Schnee allerdings nicht drin.

Update: Im Mai/Anfang Juni würde ich nicht noch einmal nach Island fahren. Preislich ist das zwar ein wesentlicher Unterschied zur Hochsaison ab Juni/Juli, aber die Straßen ins Inland sind mit ziemlicher Sicherheit noch gesperrt und das Wasser steht sogar auf dem Weg nach Landmannalaugar eventuell so hoch, dass man nicht mit dem Auto durchkommt, so wie uns das passiert ist. Wir haben also leider eines unserer Highlights verpasst. Besser wäre daher also Juli/August, eventuell wäre hier Ende August eine bessere Wahl.
Inzwischen war ich allerdings auch im März in in Island und fand es unheimlich toll, weil wir jedes Wetter hatten und sogar mehrfach Polarlichter gesehen haben. Für einen Kurztrip in und um den Golden Circle herum ist März sehr zu empfehlen (außer man hat das Pech mit vielen Stürmen, das war bei uns aber nicht so).

3. Vorbereitung: Infos und Reiseführer

Wir sind keine megagroßen Planer und haben nur das Nötigste vorher recherchiert. Jeder durfte in einer Excel-Tabelle eintragen, was ihm besonders wichtig war oder wenn uns irgendwelche Tipps gegeben wurden. Als Reiseführer hatten wir den Lonely Planet*. Der ist als Einführung ganz gut, aber mir persönlich fehlte irgendwie die Tiefe. Es hat nicht so sehr viel Spaß gemacht wie sonst, darin herumzustöbern. Ich würde daher unbedingt noch zu einem zweiten Reiseführer raten, zum Beispiel den DuMont Reise-Handbuch Reiseführer Island mit Extra-Reisekarte*.

Außerdem haben tatsächlich mittlerweile so viele Blogger über Island gebloggt, da findest Du viele gute, vertiefende Informationen, persönliche Eindrücke und vor allem viele Tipps für Regionen und Orte, die sich lohnen anzusteuern (siehe Abschnitt 6. Die besten Tipps von Reisebloggern). Tatsächlich bekomme ich so viele Anfragen, dass ich überlege, diesen Artikel zu einer downloadbaren PDF umzubauen, denn er wird immer länger und länger und auch in den Kommentaren finden sich mittlerweile viele weitere Infos.

4. Der Finanzplan: Wieviel kostet Island?

Unterkünfte, Flüge und Mietwagen haben wir ca. 4 Monate vor Reiseantritt gebucht, und damit waren wir nicht einmal besonders früh dran: Erfahrene Islandreisende sagen, dass Unterkünfte besser noch 6 Monate im Voraus gebucht werden sollten! Wir hatten folgende Kosten:

Flüge:

Wir fliegen mit Air Berlin und Germanwings jeweils von Berlin ohne Zwischenstopp für je 202 Euro. Gesucht haben wir wie üblich mit diversen Meta-Suchmaschinen und haben immer wieder mit den Airlines verglichen. Im Sommer bietet IcelandAir auch recht gute Preise. Patrick von 101 Places hat vor kurzem gute Tipps zum Suchen günstiger Flüge zusammengefasst.
Wir fliegen jeweils sehr spät am Abend und das ist eigentlich gar nicht so schlecht: Das Mietauto bekommen wir direkt am Flughafen, fahren dann ca. 1 Stunde zum Ferienhaus, der Schlüssel ist als Code hinterlegt: sehr praktisch, fallen um 2 Uhr morgens ins Bett und wachen am nächsten Morgen frisch für unseren ersten Tag mitten in der isländischen Pampa auf. Bei der Rückreise sparen wir uns die letzte Unterkunft und fliegen um 23 Uhr.
Wer früher bucht fliegt günstiger. Spätere Schnäppchen oder Last-Minute-Deals gibt es in der Regel nicht.
Im Winter fliegen viele „Billigflieger“ nicht, wir haben im März dennoch einen günstigen Flug für knapp 260 Euro mit Wow Air ergattert.

Mietwagen:

Zu viert ist der unendlich teure Mietwagen natürlich relativ günstig. In Island solltest Du auf jeden Fall einen Allradantrieb (4×4) haben, damit Du auch die so genannten „F-Straßen“ (unbefestigte Straßen) fahren darfst, außerdem solltest Du auf keinen Fall an den immer extra zu bezahlenden Versicherungen für Asche und Wind sparen: Christine von Lilies Diary hat das am eigenen Leib bitter erfahren müssen, hier musst Du locker mit 1000 Euro für 10 Tage rechnen.
Um das nochmal zu betonen: Der 4×4-Wagen ist Pflicht! Es ist nicht erlaubt, F-Straßen ohne 4×4 zu befahren. Ihr riskiert teure Strafen und die Versicherung wird für Schäden nicht zahlen. Geht dieses Risiko also auf keinen Fall ein!
Seid auch vorsichtig mit Islandpferden! Wir haben einmal ein nachhaltiges Erlebnis mit einigen gehabt, die an unserem Wagen geknabbert haben (vermutlich wollten sie das Salz auf der Haube ablecken) – das kann unschöne und teure Kratzer geben!
Tipp vom Mitreisenden Timo: Die Kreditkarte „Miles & More Credit Card Gold“ von Lufthansa! Mit dieser haben wir die teuren Extraversicherungen bei der Mietwagenbuchung gespart, denn die sind bereits inklusive (Auskunft der Kreditkartenfirma).

Tipp zum Mietwagenportal: Bei Guide to Iceland gibt es jetzt einen guten Vergleich für Mietwagen in Island**. Der Vergleich beinhaltet eine Preisgarantie: Wenn Du den Wagen woanders günstiger findest, bekommst Du die Differenz erstattet. Zudem kann guidetoiceland Euch beraten, was Zusatzversicherungen angeht. Im Winter z.B. ist eine Sandversicherung wohl eher nicht nötig (dieser Hinweis ist aber bitte ohne Gewähr zu verstehen).
Schaut Euch auch mal die anderen Angebote von Guidetoiceland an, die haben dort extrem tolle Touren, z.B. durch die Gletscher, die wir uns bisher leider nicht leisten konnten. Aber eines Tages…

Tanken ist teuer, vor allem, weil man sich wahnsinnig verschätzt bei den Kilometern durch ständige Extra-Ausflüge mit dem Auto. Insgesamt sind wir tatsächlich 4000 Kilometer gefahren (Ringstraße mit ein paar Extraausflügen) und haben fürs Tanken 580 Euro gebraucht.

Unterkünfte:

Hostels sind natürlich eine günstigste Variante (und dennoch nicht wirklich günstig). Allerdings sollte man wissen, dass der Standard der Hostels in Island teils wirklich gruselig ist. Unbedingt daher auf die Bewertungen achten! Doppelzimmer fangen meist bei 80 Euro an, für ein Dorm-Bett musst Du meist schon 20-30 Euro berappen.

  • Das superbegehrte Osar-Hostel im Norden ist sehr zu empfehlen, da haben wir uns zwei Einzelzimmer und ein Doppelzimmer gegönnt und im Endeffekt ein geniales Holzhäuschen gehabt. 
  • Das Kex-Hostel* in Reykjavik ist bekanntlich sehr stylisch und für einen Kaffee super gemütlich, zum Übernachten aber sehr teuer. Von uns hat es nur eine gebucht und fand es sehr laut, generell ist das Publikum eher U25.

Hostels buche ich entweder über booking.com*, Hostelbookers*, hihostels.com oder auch – speziell für Island – hostel.is. TIPP: Wer bei den Hihostels mehr als einmal bucht, sollte sich für eine Mitgliedschaft entscheiden. Wer nicht Mitglied ist zahlt im Hostel noch einmal eine Extragebühr für jede Nacht und jede Person. Die Mitgliedschaft kann aber auch spontan vor Ort gekauft werden. Mit viel Glück wird selbst bei der Mitgliedschaft von nur einer Person keine Gebühr mehr von den anderen Mitreisenden verlangt.

Ferienwohnungen sind natürlich eine tolle Alternative, die sich besonders in und um Reykjavik anbieten und wenn man mindestens zu zweit reist. Im Rest des Landes sind sie allerdings rar gesät, dass man schon etwas flexibel sein muss. Wir hatten hier Glück und wurden für unsere ersten Tage fündig: Ein schnuckeliges Häuschen mitten im Nirgendwo, aber sehr zentral zum Golden Circle und zur Landmannalaugar gelegen, wo wir unbedingt hinwollen. Ich selber schaue dafür auf FeWo-direktbooking.com* und Airbnbwobei Airbnb meist teurer ist.

Camping kam dieses Mal nicht in Frage, weil meine Mitreisenden nicht ganz so camping-begeistert sind wie ich, zudem ist es auch im Sommer in Island wirklich sehr frisch. Du solltest schon ganz gutes Equipment haben und ein bisschen Camping-erfahren sein, denn sonst kann es bei knappen über Bodenfrost-Temperaturen schonmal unangenehm werden. Ansonsten ist Camping eine günstige und flexible Alternative, Vorbuchen nicht erforderlich und z.B. bei mehrtägigen Wanderungen bei Landmannalaugar sicher zu empfehlen.

Hotels sind schlicht: teuer. Wir hatten in Reykjavik ein bezahlbares Zimmer gefunden, was dann aber auch der totale Reinfall war. Das winzige Zimmer mit eindeutigem Einzelbett wurde uns als Doppelzimmer verkauft – bei Schnäppchenpreisen also vorsichtig sein und mehr auf die Bewertungen achten!

Mehr über meine Unterkünfte erfährst Du im Artikel ► Island-Rundreise: Die Route und Unterkünfte (plus Tipps zum Polarlichter sehen)

Essen

Selbstversorgerunterkünfte sind sehr sinnvoll, weil Essen gehen in der Regel unfassbar teuer ist. Wir haben es selten gemacht, mitten in Reykjavik gibt es allerdings Angebote einiger Restaurants bzw. Imbisse (schwer zu übersehen an all den jüngeren Backpackern). Auf beiden Reisen haben wir uns am letzten Tag die leckersten Burger von Welt gegönnt in den Hamborgarafabrikkan. Yummi!

Ansonsten konnten wir durch unsere Ferienwohnungen und Hostels durch Selbstkochen sehr viel sparen. Die drei bekanntesten Supermarkt-Ketten in Island sind Bonus, Kronan und Netto. Bonus soll mit Abstand günstiger sein, deshalb haben wir ausschließlich dort eingekauft. Wir fanden die Preise nun nicht sonderlich dramatisch wie überall angekündigt. Klar, möchte ich nur frisches Obst und Salat kaufen wird es sehr teuer. Wir haben uns eben eher an Reis und Nudeln mit Dosengemüse gehalten, das war preislich dann nur wenig teurer als in Deutschland. Vielleicht verzichtet man eben im Urlaub einfach mal auf seine Lieblingslebensmittel. Und nicht vergessen: Unbedingt Skyr probieren – lecker! TIPP: Immer auf Vorrat einkaufen, wenn Ihr eine Rundtour macht, im Osten und Norden sind Supermärkte wirklich rar gesät.

Hotpots

Es sollte sich schon herumgesprochen haben: Die Blaue Lagune ist irre teuer und mega touristisch. Wir haben sie uns nicht gegönnt und haben die günstige Alternative in Myvatn besucht: Das Myvatn Nature Bath. Zur blauen Lagune lohnt übrigens dennoch ein Abstecher, weil man einfach ein bisschen drum herum laufen kann, solche Wasserbecken sind nämlich auch außen, sie sind allerdings nicht so warm. Zugegeben: Das Wasser im Myvatn Nature Bath sieht nicht ganz so fantastisch aus und sie ist kleiner. Dafür spart man aber eine Menge Geld und ein tolles Erlebnis ist es dennoch. TIPP: Mit langen Haaren das Wasser vermeiden, meine haben noch ewig gestunken und waren hinterher unfassbar trocken.

Außerdem gibt es natürlich auch eine Menge völlig kostenloser Pools, eine Liste findest Du auf hotpoticeland.com.

Kostentabelle (mit Update):

KostenpunktKosten à 4 P.Kosten p.P.Kommentar
Flüge808 Euro202 EuroAir Berlin & German Wings,
zu unpopulären Zeiten
Mietwagen, 11 Tage, ohne Versicherung¹705 Euro176 EuroMarke: Suzuki Grand Vitara
Benzin für einmal Ringstraße + Ausflüge, ca. 4000 Kilometer580 Euro145 EuroKosten etwa wie in Deutschland
3 Nächte, Ferienhaus390 Euro97 Euroüber feWo-direkt.de,
im Süden gut im Goldenen Circle gelegen
2 Nächte, 4-Bett-Zimmer, Hostel220 Euro55 Euroin Höfn, gut gelegen aber das schlechteste Hostel ever, über hihostels.com
3 Nächte, 4-Bett-Zimmer, Hostel288 Euro72 Euroin Akureyri, über Hostelbookers²
2 Nächte, 1 Doppel-, 2 Einzelzimmer252 Euro55 Euroin Osar, über hihostels.com
1 Nacht40 Euroin Reykjavik, n.a.
Waltour bei Húsavík60 Euro
Fixkosten gesamt p.P. zu viert ohne Essen & Eintritte
902 Euro

¹ Die Versicherungskosten haben wir durch eine bestimmte Kreditkarte gespart, siehe oben Abschnitt „Mietwagen“! Für 10 Tage Mietwagen müsst Ihr inklusive Versicherung locker 1000 Euro rechnen, für 14 Tage etwa 1300. Oder auf alle F-Straßen verzichten. In der Hauptsaison im Juli und August kann es noch teurer werden.
² Hier sparen wir allerdings eine Menge, weil ich gleich einen bei Hostelworld gewonnenen Gutschein einlösen kann.

Das bedeutet, wenn Ihr zu zweit fahrt ist die Reise sehr viel teurer: Rund 1500 Euro wären das in meinem Fall gewesen, und da ist, wie gesagt, nicht einmal Versicherung für das Auto drin, kein Essen und ich hatte einen Gutschein für ein Hostel.

Update: Eintritte gibt es, werden aber unterschiedlich von Jahr zu Jahr verlangt. Heiße Quellen sind mal kostenlos, mal werden umgerechnet ein paar mehr Euro verlangt, mal weniger. Ich fand es nie teuer und habe das in etwa mit Deutschland vergleichen können.
Die Bootstour in der Eislagune Jökulsarlon z.B. hat etwa 26 Euro p.P. gekostet (unbedingt zu empfehlen!).

5. Kleine Packliste für Island

Für grundsätzliche Packlisten schaut gerne mal auf meiner Packlisten-Seite vorbei. Dass es in Island kalt ist und warme Klamotten in den Rucksack/Koffer gehören, ist auch klar. Ich möchte hier nur ein paar Empfehlungen loswerden, die ich hier nach der Reise nun ergänze:

  • Essen/Trinken: Wenn Ihr wie wir in privaten Unterkünften wohnt, vergesst nicht solche Kleinigkeiten wie Gewürze und evtl. Milchpulver. Das nimmt nicht viel Platz weg und Ihr spart Geld. Wir haben sogar ein paar Suppen, Soße in Trockenform und Nudeln mitgenommen und das war auch gut so, denn manchmal sind wir so spät angekommen, dass wir nirgendwo mehr einkaufen konnten. Auch einen Whisky haben wir am Flughafen gekauft. Alkohol ist teuer auf Island.  ;)
  • Einen Polfilter für Euer Lieblingsobjektiv, mit dem Ihr gerne draußen die Natur fotografiert. Auf Island gibt es so viele Möglichkeiten, Wasser zu fotografieren, dass die Entspiegelung eines Polfilters hier wahre Wunder bewirken kann. Und bitte keinen Billigkram, meinen ersten habe ich schnell in die Tonne getreten. Mit den Polfiltern von Hama* habe ich gute Erfahrungen gemacht und sie sind gut bezahlbar.
  • Wenn Stativ dann bitte ein schweres. Auf Island ist viel Wind, ein kleines wackliges Stativ bringt es da nicht. Als wirklich geniales Preis-Leistungsverhältnis hat sich da mein Slik Pro 330 DX-Stativ* bewiesen. Es ist ca. 2,5 Kilo schwer, also nicht zuuu schwer um es mitzuschleppen aber es ist enorm standfest und gut zu bedienen und gut auszutarieren.
  • Meine Buff-Halstücher* leisten mir seit Jahren gute Dienste und ich nutze seitdem auch keinen (umständlichen und großen) Schal mehr. Mir gibt das mehr Bewegungsfreiheit und weniger Gepäck, sehr angenehm.
  • Wunderstoff an Wärmeleistung und kleines Gepäck ist Merinowolle. Ich besitze mehrere Merinoteile, unter anderem eine Icebreaker Merino Jacke*, die ich heiß und innig liebe und mir schon zweimal gekauft habe, weil die Erste gestohlen wurde, und zwei Merino Unterhemden*. Die Dinger sind unheimlich leicht und klein und ich kombiniere sie übereinander für größtmögliche Wärmeleistung. Merinowoll-Unterwäsche* ist dann natürlich ebenfalls unschlagbar. Auf jeden Fall auf die Gramm pro m² achten, unter 160 ist das eher arg dünn. Meine Unterhemden haben 200 g/m², meine Merinojacken ab 260 g/m², für die lange Unterhose reicht mir aber wenigre. Mütze nicht vergessen!
  • Möglichst wasserdichte, warme Schuhe! Die Nässe in Island ist nicht zu unterschätzen. Das können Stiefel sein, ich bevorzuge aber meine Wanderstiefel, die ich dann mit Wachs* ordentlich imprägniere.
  • Wirklich, wirklich die Regenklamotten mitnehmen! Ich habe meine Regenhose tatsächlich mehrfach genutzt, praktisch war sie außerdem, weil sie zusätzlich den kalten Wind abhält. Das muss übrigens keine teure sein, ich habe mit der Regatta-Hose* gute Erfahrungen gemacht (bis ich sie leider in den ligurischen Bergen irgendwo verloren habe).
  • Sonnencreme! Ja, Sonnencreme*! Ich hatte meine selbstverständlich vergessen und habe mir in Reykjavik einen hübschen Sonnenbrand eingefangen, weil die Sonne doch sehr intensiv ist.

6. Die besten Tipps von Reisebloggern

HotPot in Island

Überragende Aussicht: Manuela, ich spring gleich mal zu Dir rein! :) Bildquelle: Manuela

Manuela von seiltanz.org begleite ich virtuell, seitdem ich blogge, weil sie ein grandioses Händchen für tolle Reisen und eine schöne, unaufgeregte Art hat, darüber zu schreiben. Sie reist viel. Und macht großartige Fotos. Und erzählt immer noch ein paar Hintergründe über das Gesehene. Bei Ihr werdet Ihr viele Infos zu Island finden, fangt am Besten mit ihrer „Abrechnung“ an und klickt Euch dann durch die tollen Berichte.

Jutta von 6 Grad Ost (nicht mehr aktuell) macht zauberhafte Fotos und ist schon zweimal auf Island gewesen.

Sóley von Cotton Candy Stories pickt ganz bestimmte Aspekte auf ihren Reisen heraus, die sie dann toll beleuchtet. Wenn Ihr selbst plant, nach Island zu reisen, klickt Euch zu ihren Island-Reiseplanungs-Post und dann weiter zu verschiedenen „Candy Stories“.

Und jetzt schnappt Euch Notizbuch und Krickelstift, hier kommen die klasse Tipps von dreien, die es wissen müssen.

Was darf ich auf keinen Fall verpassen?

Seiltanz: Auch auf die Gefahr hin, nicht sonderlich kreativ zu sein: Die Gletscherlagune Jökulsárlón – mich als ‚Eisneuling‘ hat sie wirklich umgehauen. Und dazu als Ausgleich zwei nicht ganz so bekannte Orte: der kleine Wasserfall Brúárfoss und der Canyon Fjaðrárgljúfur.

6 Grad Ost: Auch wenn sie ohnehin die Hitlisten anführen: Die Eisberglagunen im Osten sind für mich das „must see“. Bizarre Eisskulpturen am Strand von Jökulsárlón, blau leuchtende Eisberge und verspielte Robben in der Lagune. Die kleineren „Schwestern“ wie Fjallsárlón oder Höffelslón sind zwar nicht ganz so spektakulär, aber man hat sie fast immer für sich allein.
Außerdem: Búðir auf der Halbinsel Snæfellsnes. Im gleichnamigen Hotel eine Nacht verbringen oder zum High Tea einkehren, die kleine Kirche auf dem Hügel besuchen und am Strand spazieren gehen, der hier ausnahmsweise einmal nicht schwarz, sondern goldgelb ist. Übrigens leuchtet Island auf Snæfellsnes in den schönsten Farben.

Cotton Candy Stories: Reykjavík, das ist nämlich eine tolle Stadt! Das KEX Hostel hat einen super Charme (ist aber teuer) und auch meinem Lieblingscafé dem Stofan solltest du unbedingt einen Besuch abstatten, denn dort sieht es aus wie in einem gemütlichen Wohnzimmer. Und zu guter Letzt sollte man unbedingt eins der berühmten SS-Pylsur Hotdogs unten am Hafen gegessen haben. Zwar schmecken die überhaupt nicht so besonders, aber wie ein Freund von mir immer zu sagen pflegte: „Wer nicht so einen Hotdog gegessen hat, war nicht in Reykjavík.“ ;)

Fjallsarlon

Eis – darauf freue ich mich wohl am meisten. :) Fjallsárlón. Bildquelle: Jutta Ingala

Island ist ja – gerade für eine Low Budget-Berlinerin wie mich – sehr teuer. Hast Du für mich einen Tipp zum Geldsparen, ohne dass ich als totaler Geizkragen dastehe?

Seiltanz: Schwierig, schwierig. Natürlich so oft wie möglich selbst kochen und den Alkoholkonsum einschränken. :)
6 Grad Ost: Schwierig. Da bin ich ganz schlecht. In jedem Fall Unterkunft, Mietwagen und Flüge lange im Voraus buchen. Hier spart man am meisten.
Mit weniger Sparpotential, aber sehr erfrischend: Wasser aus der Leitung trinken oder direkt im Bach abfüllen. Im Ernst! Allerbeste Qualität und in Restaurants oder Cafés grundsätzlich gratis. Zur Selbstbedienung an der Theke, manchmal wird es an den Tisch gebracht. Niemand schaut dich schräg an, wenn du kein zusätzliches Getränk bestellst.


Cotton Candy Stories: Also ehrlich gesagt, warte ich auf diesen Geheimtipp selber noch, denn die hohen Preise sind wirklich ein Nachteil beim Reisen in Island. Wenn du es billig willst und keine zu hohen Ansprüche hast, würde ich dir allerdings raten zu zelten. Auch per Anhalter reisen, funktioniert während des Sommers ganz gut, wenn man in der Nähe der Ringstraße unterwegs ist.

Was kann ich bei der Reiseplanung oder vor Ort total falsch machen / was sollte ich vermeiden oder woran sollte ich unbedingt denken?

Seiltanz: 

  • Nicht vergessen: Mützen oder Haarbänder, Handschuhe und Windbreaker. Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, aber wem erzähle ich das…
  • Tabus? Danach nicht genug Fotos hier auf dem Blog zu zeigen. Spaß beiseite, ich war wohl nicht genug lange vor Ort um welche zu brechen :)
  • Es gibt keinen McDonald’s oder Burger King in Island, soviel zur Essensplanung ;-)

6 Grad Ost:

  • Einen neuen, komfortablen Mietwagen mit Allradantrieb buchen. Selbst wer nicht ins Hochland fährt, landet früher oder später auf einer Schotterpiste. Unbedingt eine SCDW-Versicherung abschließen, um sich gegen Folgekosten bei Schäden durch Steinschlag & Co. abzusichern.
  • Das Wetter im Auge behalten: In Island kann man alle vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag erleben. Auf vedur.is gibt es zuverlässige Wettervorhersagen. Mehrmals täglich aktualisiert. Über www.safetravel.is die „112 Iceland App“ herunterladen. Vor Wanderungen einchecken und Standort hinterlassen. Für den Fall der Fälle.

Cotton Candy Stories:

  • Falls du in Hostels übernachten möchtest, würde ich auf jeden Fall schon einige Monate vorher buchen. Generell gibt es nämlich nicht allzu viele und meist sind sie auch eher klein, sodass die Zimmer schnell ausgebucht sind. 
  • Ich würde beim Auto auf jeden Fall nicht bei der Versicherung sparen, Islands Wetter ist unberechenbar ;)
Welcher Ort ist Dir am Besten in Erinnerung geblieben?

Seiltanz: Was für eine gemeine Frage – der Gedanke an ganz Island löst bei mir immer ein Lächeln aus. Die Rentiersichtung im Osten und der genial angelegte HotPot im Westen stehen aber zusätzlich weit oben.

Rentiere

Wunderschön! Manuelas Rentiere im Osten. Bild: Manuela Eicher

6 Grad Ost: Der schwarze Strand am Vestrahorn. Schön breit, einsam, hier wirft sich der Ozean gewaltig gegen die Küste. Auf der feuchten, feinkörnigen Lava läuft es sich wunderbar. Wir sammeln Muscheln, spiegeln uns in Pfützen und finden ein altes Ruderboot. 100 Jahre soll es hier schon vor sich hin modern. So fühlt sich Island an.

Cotton Candy Stories: Besonders gefallen hat mir Þórsmörk bzw. Goðaland im Süden Islands. Wir sind damals mit dem Bus ins Landesinnere gefahren, die Straße war total holprig und wir saßen alleine mit zwei schweigsamen Isländern (den Busfahrern) im Bus und sind auf unseren Sitzen auf und ab gehüpft. Als wir dann ankamen, war außer uns fast niemand dort. Innerhalb von 30 Minuten waren wir auf einer Bergspitze angekommen und hatten nicht nur eine atemberaubende Aussicht, sondern haben uns auch wie die einzigen Menschen auf der Welt gefühlt, weil wir dort ganz alleine waren.

Aaaw, Rentiere, was für ein Glück! Ich danke Euch dreien ganz herzlich für die wunderbaren Tipps, die mir jetzt schon bei der Routenplanung geholfen haben.

Zwei weitere Blog-Lesetipps habe noch:

  • Island per Rad von BikeTourGlobal. Martin erzählt großartig mit wunderbaren Bildern, schönen Geschichten und Tipps nicht nur für diejenigen, die Island per Rad erkunden wollen (Hochachtung!).
  • Jana vom Blog Sonne und Wolken hat irre viele Artikel über ihre Islandreise geschrieben (puh, so fleißig möchte ich mal sein!) und erläutert viele Regionen und Aspekte Islands sehr detailliert.
Weiterlesen:

Für Eisliebhaber:

Buchempfehlung für den Island-Einstieg:

Gebrauchsanweisung für Island*

In leichter Erzählweise erfahren wir über das Leben der Isländer, die Geschichte und Moderne, über die Finanzkrise und Gebräuche, über den Festivalgeschmack und die Landschaft. Einzig was es bräuchte: Eine Neuauflage mit den Stimmen der Isländer über den drastisch einfallenden Tourismus ins Land.

Für Geschichts-Liebhaber (ich fand es wahnsinnig gut erzählt):

Dem Nordpol entgegen: Unterwegs im arktischen Europa*

Gavon Francis, Reiseschriftsteller, bricht zu einer mehrmonatigen Reise in die arktischen Regionen Europas auf, um alten Mythen, Geschichten und Sagas nachzugehen und zu verstehen, wie sich durch die moderne Welt und Klimaveränderung auch das Leben der Bewohner geändert hat.

* Affiliate-Partnerlink: Wenn Ihr über diesen Link bestellt, bekomme ich ein bisschen Provision, der Preis ist für Euch der Gleiche. Die Partner können jeweils tracken, dass Ihr von meiner Seite gekommen seid.
** Für diesen Hinweis werde ich von Guide to Iceland finanziell unterstützt (und hoffe auf eine geniale Eis-Höhlen-Tour eines Tages ;). Selbstverständlich gebe ich diesen Hinweis aber aus Überzeugung und Gutbefinden, nachdem ich mir den Mietwagenvergleich angesehen habe. Tatsächlich haben wir bisher immer das möglichst günstigste Angebot gebucht und wären beim Mietwagenvergleich von Guide to Iceland nicht teurer gekommen.

 

62 Kommentare

  • Reply Andre 7. Juli 2016 at 18:24

    Toller Bericht. Ich war vo 2 Jahren auch in Rejkavik und Akureyri unterwegs. Ich war so begeistert, dass ich mir gleich danach ein isländisches Tatoo habe stechen lassen ;)

  • Reply Sven 23. Juni 2016 at 15:51

    Hallo, vielen Dank für die zahlreichen tollen Tipps. Einen Punkt, der mir besonders am Herzen liegt, möchte ich jedoch noch ergänzen: Aus umwelttouristischer Sicht trägt ein längerer Aufenthalt zu einem besseren Verhältnis von Anreiseaufwand und Aufenthaltsdauer bei. Für eine Island-Reise empfehle ich daher aufgrund der Fülle und Vielfältigkeit an Sehenswürdigkeiten eine Mindestaufenthaltsdauer von zwei Wochen. Für einen Kurztrip, wie oben teilweise empfohlen, ist Island meiner Meinung nach kein geeignetes Reiseziel.

  • Reply Hans 19. April 2016 at 9:40

    Island ist einfach schön. Es ist ein Land mit wunderschönen Landschaften und interessanten Sehenswürdigkeiten und Orten. Ich reise immer wieder gern dort hin. Camping ist dort auch immer wieder zu empfehlen. So kann man die Insel ganz unabhängig auf einer Autotour erkunden.

  • Reply Katharina Burter 14. April 2016 at 12:35

    Muss eine tolle Reise gewesen sein! Vielen Dank auch für die Informationen über Mietwagen, ich bin stark am überlegen ob ich meinen Toyota irgendwie für meine 2-monatige Reise nach Island mitbringen soll, oder mir dort einen Mietwagen holen soll. Vielen Dank jedenfalls für die tollen Bilder und Schilderungen, jetzt freu ich mich auf meine Reise sogar noch mehr als zuvor!

    • inka cee
      Reply inka cee 14. April 2016 at 12:41

      Uuuuh, toll, zwei Monate! Also wenn du so viel Zeit hast, würde ich an Deiner Stelle auf jeden Fall mit dem eigenen Wagen und der Fähre rüber. Ein Mietwagen ist ja auf Island durch die Versicherungen und dafür, dass Du einen 4×4 brauchst, leider sehr teuer, da lohnt sich das – vorausgesetzt Dein Toyota ist ein 4×4, denn sonst würde ich das für eine zweimonatige Reise vergessen, Du verpasst ja sonst alle schönen Nebenrouten. Ein Kollege von mir ist mit der Fähre gefahren und meinte, es war toll, dass auch das Hinreisen und Ankommen so langsam war. Das war schön zur Vorbereitung und zum Resümieren.
      Freut mich jedenfalls, dass der Artikel noch die Vorfreude steigern konnte. :)
      VG /inka

  • Reply Island Roadtrip - 7 Blogger verraten ihre Island Tipps, Highlights & Lieblingsplätze - Blog über Reisen 8. Februar 2016 at 17:31

    […] Informationen über Island habe ich in einem kleinen Island-Guide mit Tipps zur Route, Kosten und Unterkünften […]

  • Reply Clouy 27. Januar 2016 at 0:51

    Hallo, danke für den wunderbaren Bericht.
    Ich habe vor im August mit einem Camper einmal um Island zu fahren. Der hätte allerdings den Nachteil, dass es kein 4WD ist. Andererseits bräuchten wir dann keine Unterkünfte mehr. Gibt es wirklich so viele F Straßen und Dinge, die wir an denen verpassen würden? Wir waren noch nie in Island und wollten uns in 9 Tagen einen groben Überblick verschaffen.
    Liebe Grüße :)

    • inka cee
      Reply inka cee 31. Januar 2016 at 19:10

      Achmensch, so sorry Clouy, dass meine Antwort nun so ewig gedauert hat. Der Grund war, dass ich neulich einen ganzen Roman geschrieben habe, und beim Absenden kam ich auf den falschen Knopp – und weg wars. Pfffft. Also hier nochmal alles, was ich rekonstruieren konnte:
      Ich persönlich finde, für den ersten Aufenthalt und wenn man nicht im Winter da ist braucht man nicht unbedingt einen 4W, insbesondere, wenn man nur 9 Tage hat. Island hat so viel zu bestaunen, da ist man auf den befestigten Straßen gut beschäftigt. Ohnehin würde ich Euch dringend abraten, bei 9 Tagen die Insel zu umrunden – das würde ich persönlich VIEL zu stressig finden, mit einem Camper seid Ihr ja noch langsamer unterwegs. Ich fand es schon bei 12 Tagen stressig. Bleibt doch lieber im Süden und macht den Golden Circle und fahrt dann bis zu den Gletscherlagunen, vielleicht auch mal die unbekanntere von beiden, die ein bisschen weiter gen Osten liegt als die Jökulsarlon.
      Was auch noch sehr toll sein soll: Die Westmännerinseln! Da kommt Ihr mit der Fähre rüber, die aber unbedingt vorher gebucht werden sollte, auch – ganz wichtig – wenn Ihr ohne Auto rüberwollt. Ja, die ist manchmal sogar für Fußgänger ausgebucht.
      Auch noch sehr schön: Die Halbinsel Snæfellsnes. Schaut mal beim Blog Sonne & Wolken, Jana hat darüber einen Artikel geschrieben.
      Und schau mal, einen super Link habe ich gerade noch gefunden, da kannst Du sehen, wo ihr überall langfahren könnt und wo nicht: http://www.islanderlebnis.de/pdf/allgemeines_pkw_info.pdf
      Also das wäre mein Rat: Camper ist super, aber dann doch lieber Zeit nehmen und nur im Süden bleiben. Dann habt Ihr auch eine gute Ausrede, nochmal zurückzukommen. ;)

      Liebe Grüße
      /inka

    • Reply Dori 12. Februar 2016 at 8:46

      Hallo Clouy,
      ich war im September auch mit einem Camper unterwegs und es ist absolut kein Problem wenn du kein 4WD hast. Ein besonderes Highlight, das allerdings nur über F-Straßen erreichbar ist, ist Landmannalaugar. Dorthin gibt es aber eine Busverbindung mit einem Trekking Bus – haben wir so gemacht und war ein tolles Erlebnis :)
      Ansonsten kannst du gerne mal auf meinen Blog vorbeischauen und dir wertvolle Tipps holen: http://www.doriimwunderland.com. und falls du noch fragen hast, ich stehe gerne zur Verfügung. Schreib mir einfach eine Mail doriimwunderland (at) gmx.at oder auf meiner Facebook-Seite Dori im Wunderland.
      Auf jeden Fall: tolle Entscheidung einen Urlaub in Island zu machen :)
      Genieß es, ich würde gerne mitkommen!
      Liebe Grüße
      Dori

  • Reply Sascha 26. Januar 2016 at 12:34

    Super Bericht, danke für deine detailierte Ausführung.
    Wir planen für 2017 einen Urlaub auf Island mit Kind (11).
    Sind gespannt, ob wir das alles so geplant bekommen :)

    • inka cee
      Reply inka cee 26. Januar 2016 at 12:41

      Uii, da bist Du aber früh dran mit der Planung! :D
      Und gerne, ich bin gespannt, ob es dann Berichte geben wird. Ich glaube übrigens, wenn das Kind auch Sitzfleisch fürs Auto hat, dürfte das super sein, mit 12/13 ist man sicher schon alt genug, solche Landschaften zu bewundern. Wie wäre es dazu mit einem Buch über Isländische Sagen? Wäre bestimmt spannend. :)

      • Reply Sascha 26. Januar 2016 at 13:50

        Naja, dann wird unsere Tochter 11 sein, hatte schon mal addiert ;)
        Buchen wollte ich noch nicht, aber Infos einholen und schon mal ein Grundgerüst für die Ziele erstellen. Bin Planungsfanatiker – alle Daten in eine Exceltabelle rein und gut, dann habe ich KM, Telefonnummern, Unterkünfte, Fahrzeiten, Preise usw. immer im Blick.
        Mal sehen, ob ich Berichte schreiben werde, falls du auf unseren Blog geschaut hast, kannst du sehen, dass ich mit meinen Berichten aus Südafrika weit hinterher bin. 2014 ist nicht mal Ansatzweise fertig und was wir 2015 gemacht haben noch nicht erwähnt :(

        • inka cee
          Reply inka cee 31. Januar 2016 at 19:14

          Ja, das hab ich gesehen. Verständlich, Bloggen nimmt irre viel Zeit in Anspruch. Und ich vermute auch, dass sich bei Dir da erschwerend der Perfektionistenteufel eingeschlichen hat, stimmt’s? ;)
          Wenns nicht sein soll, dann eben nicht. Und wenn es Dich ärgert, dass Du nicht bloggst: Versuch, den Perfektionistenteufel zu vergraulen. Mach Dir erstmal keinen Kopf um Leser, das Netzwerken, Social Media, und auch nicht darum, welchen „Mehrwert“ Dein Beitrag hat. Die Lust am Bloggen muss die Lust bleiben, sonst isses doof.
          Übrigens mal so ganz allgemein an Dich und die Runde: Herzlichen Dank für Kommentare und Fragen aller Art. Mir fallen dadurch immer wieder Ideen für neue Artikel ein und ich gucke dadurch auch nochmal meine alten Bilder an. Das ist einfach sehr cool. :)

  • Reply Martin 16. Januar 2016 at 16:03

    Wie steht es denn mit dem Internet-Zugang? Ist das wie in Deutschland oder anderen europäischen Ländern? Oder gibt’s auf dem Land keines?

    • inka cee
      Reply inka cee 16. Januar 2016 at 17:07

      Hey Martin,
      da bin ich ehrlich gesagt überfragt. Ich gehe davon aus, dass Internet in Island auch auf dem Land kein Problem ist, wir hatten in Hostels recht zügiges Internet, soweit ich mich erinnere, und auch in unserer Hütte im Süden. Im Norden gabs in einem Hostel auf dem Land mal nur sporadisch Internet. In den Städten gibt es natürlich Internet.
      Aber mehr weiß ich da leider nicht, ich war da gar nicht so erpicht drauf. ;)
      VG

  • Reply Martin 31. Dezember 2015 at 17:35

    Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!
    Die Informationen haben mir bei der Planung meine Island-Reise sehr geholfen. :)

  • Reply Cora 26. November 2015 at 12:54

    Hach, Island – da werden die Erinnerungen an unseren Roadtrip im Juni 2015 wieder wach! Einfach herrlich! Wir sind, wie ihr, einmal rund gefahren, waren aber fast jede Nacht woanders – beim nächsten Mal würde ich das aber definitiv anders machen. Du hast nämlich ganz recht, es ist echt stressig, jeden Tag wieder alles zu packen.
    Zur Planung: wir waren Mitte Juni dort unterwegs. An Unterkünften vorgebucht hatten wir nur unsere 1. Nacht in der Nähe des Flughafens und die 2. Nacht bei Thingvellir. Alles andere ging mehr oder weniger spontan vor Ort, mit 1 oder 2 Tagen Vorlauf. Hat auch gut geklappt und ob es teurer war, kann ich nicht sagen, wir haben in Hostels, auf Campingplätzen und zwei Nächte im Hotel geschlafen.
    Auf jeden Fall war es eine wunderbare Reise, so viele tolle Dinge gibt es zu sehen und zu machen, dass ich noch lange nicht fertig bin und noch ein paar Mal nach Island möchte. :-)

    Liebe Grüße
    Cora

    • inka cee
      Reply inka cee 30. November 2015 at 13:47

      Uiui, da habt Ihr aber auch den krassesten „Sommer“ aller Zeiten erwischt, oder? Ich hab mir sagen lassen, dass das Inland so gut wie nie frei und es krass kalt war. Wir hatten im März unfassbares Glück, genau zwischen zwei Tiefs vor Ort zu sein.
      Und danke für die Info, dass es anscheinend auch ohne Vorbuchung geht, was mich allerdings wirklich überrascht. Ok, Campingplätze gehen immer, vermutlich sind vor allem die guten günstigen Sachen dann weg. Und nicht zu vergessen: Auch diesen Sommer werden wieder mehr Gäste als im letzten erwartet…
      Danke für Deinen Kommentar und liebe Grüße
      /inka

      • Reply Cora 30. November 2015 at 20:12

        Genau, „Sommer“ in Anführungszeichen stimmt schon – es war mehr Frühling Anfang/Mitte Juni, das Hochland war zum großen Teil noch gesperrt. Und kühl war es wirklich, die ersten paar Tage hatten wir praktisch nur Regen und Nebel. Man hat uns gesagt, der Winter wäre ziemlich hart gewesen. Im Norden wurde es besser, viel Sonne, aber immer noch kühl. Unser Hochgefühl waren 12 Grad Plus – einmal. :-) Wunderbar war es trotzdem – oder gerade deshalb vielleicht auch.

        Ja, das stimmt natürlich. Island gewinnt immer noch mehr an Popularität, immer mehr Menschen fahren dort hin. Ich kann mir gut vorstellen, dass nächsten Sommer da noch mehr los ist. Beim nächsten Mal würde ich auch eher Unterkünfte vorab buchen, da weiß ich aber auch etwas gezielter, wo ich hin möchte. Nächster Traum: Westfjorde und Snaefells. :-)

        Liebe Grüße
        Cora

        • inka cee
          Reply inka cee 30. November 2015 at 21:17

          Hihi, ja, Westfjorde, da komme ich glatt mit! :)

  • Reply Katta 18. November 2015 at 13:47

    Klasse Eintrag, sehr schön <3

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA

  • Reply Sven 23. Juni 2015 at 9:57

    Tolle Arbeit, da hast Du wirklich eine Umfangreiche Sammlung an Tipps zusammengetragen.

  • Reply Myriam 23. April 2015 at 10:00

    Hi,

    da waren sehr gute Tipps dabei, werde mir vieles merken, denn in ein bisschen mehr als einer Woche gehts los – Island ruft! :) *freu*

    LG Myriam

    • inka cee
      Reply inka cee 23. April 2015 at 20:10

      Oh, das freut mich Myriam! Ich habe bei der Gelegenheit gleich nochmal upgedatet und ein paar weitere Zahlen zur Kostentabelle und Mietwagen ergänzt. Alerdings erdet Ihr jetzt sowieso alles shcon gebucht haben. Ich wünsche ganz viel Spaß! :)

  • Reply Katrin 16. April 2015 at 11:13

    Ein ganz toller Artikel :-) Insbesondere die Kostenübersicht steht bei einer solchen Reise doch sehr weit oben. Da muss man schon auf einiges achten.

  • Reply Flo 28. Januar 2015 at 21:45

    Hallo, eine super Zusammenfassung ddie Dinge die man für Island braucht :)

    Wir wollen im Mai zu Zweit ungefähr das Selbe machen und würden uns gerne an deiner Tour orientieren.
    Leider kann man die Tour nicht mehr sehen. Kannst du mir diese mal zukommen lassen.
    Wäre super!
    Danke für die super Zusammenfassung.

    • inka cee
      Reply inka cee 28. Januar 2015 at 22:45

      Uiuiui, Flo, ich bin Dir sehr dankbar, ich hätte das sicher noch ne Weile nicht gerafft. Manney, meine mühsam gekritzelte Karte, Mapbox ist einfach der Meinung, dass ich zu viele Seitenaufrufe hab und jetzt bezahlen soll. :/ Also: Die Karte wird asap nachgereicht!
      Und ich bin jetzt angespornt, noch ein bisschen über Island zu schreiben, ich hab ja bisher viiieeel zu wenig geschrieben. ;)
      Besten Dank und viele Grüße und Euch noch ganz viel Spaß bei der Vorbereitung!
      /inka

  • Reply tsirgis 21. Oktober 2014 at 9:18

    es geht um ein Theaterstück, brauchen ein paar sätze in isländischer sprache

    • Reply Inka Cee 21. Oktober 2014 at 9:21

      Janu, was soll ich sagen?? Ich bin Deutsche, keine Isländerin. Ich habe 11 Tage auf dieser Insel verbracht. Ich lebe in Berlin, nicht in Speyer. Also sorry, ich kann Dir da nicht helfen.

  • Reply tsirgis 21. Oktober 2014 at 9:15

    kennst du jemand, der im raum Speyer isländisch spricht???

    • Reply Inka Cee 21. Oktober 2014 at 9:17

      Interessante Frage. Ähm, nein, kenne ich nicht. :)

  • Reply Nicole 21. Juli 2014 at 11:19

    Bin heuer zum neunten Mal in Island und ich freue mich jetzt schon wieder wie ein kleines Kind auf Weihnachten ;) Dein Beitrag gefällt mir sehr gut und du hast die wichtigsten Punkte, die man zum Planen für einen Islandurlaub braucht, perfekt zusammen gefasst. Vielleicht magst auch mal auf unsere Seite schauen, würde mich freuen: http://www.love-iceland.at/

    lg nicole

  • Reply Mel 10. Februar 2014 at 10:46

    Ich war im Dezember 10 Tage in Island und es war soooo, sooo toll…

    Eigentlich wollt ich auch ins KEX Hostel, hab dann aber das Loft Hostel gebucht. Beide Hostels bzw deren Barbereich sind ja eh offen für Laufkundschaft.
    Ich weiss nicht ob ich den Link übersehen hab, aber ich fand den Blog von Audur auch sehr sehr informativ. :)

    http://www.iheartreykjavik.net/

    LG
    Mel

  • Reply Flögi 8. Februar 2014 at 12:55

    Hallo Inka, eine super Zusammenfassung, sogar mit Tabelle!! Die einzelnen Preise sind echt megahoch (Mietwagen), aber für knapp über 700,- p.P. ist es zum Schluß ein Superpreis! Vor zwei Jahren, als wir da hin wollten (und dann aufgegeben haben), habe ich nicht unter 350-400 Euro Flug gefunden, also 200 Euro ist auch knaller gut! Wir hätten leider keine Leute, die mit uns mitkommen würden und uns auch gut verstehen würden, damit wenigstens das Autopreis geteilt wäre. Eine Bekannte von mir war dort heuer und hat atemberaubende Fotos mitgebracht. Also, Frage ist es ist nicht, ich muß mal dahin aber wie und wann, ist noch eine Frage. Ich weiß schon im voraus, deine Fotos werden mich auch von dem Stuhl werfen, ich warte jetzt schon auf sie. :-) Liebe Grüße

  • Reply Sóley 7. Februar 2014 at 18:58

    Wow, der Bericht ist ja toll geworden :) Ihr seid echt noch billig weggekommen! :D

  • Reply Seelenschmeichelei 6. Februar 2014 at 14:07

    Oh wow. Nach Island möchte ich schon, seit ich 18 bin. Hat sich damals zerschlagen, weil ich unbedingt mit dem Motorrad über die Insel wollte – und das ging erst ab 21.
    Warum hab ich das bloß aus den Augen verloren? Jetzt hab ich auf alle Fälle wieder akutes Islandfernweh. Und leg wohl am besten gleich mal mit der Planung für 2015 los.
    Lieben Dank für den Einblick in deine Planung!
    Conny

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:49

      Danke und bitte! Ich werde berichten. :) Das Problem war sicherlich das Geld, was ich verstehe. Island ist einfach – teuer.
      LG /inka

  • Reply Manu 6. Februar 2014 at 11:09

    Wow, danke für diese wunderbaren Tipps. Island steht zwar jetzt nicht soo auf meiner Liste, aber wenn ich das hier lese, MUSS ich unbedingt hin!! Ich wünsche Euch jetzt schon mal einen wunderbaren Urlaub!

    LG

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:49

      Dankeschön liebe Manu! :)
      LG /inka

  • Reply Mel Hilger 6. Februar 2014 at 9:19

    Island war für dieses Jahr auch schon im Gespräch. Aufgrund der Kosten sind es dann doch erstmal die Azoren geworden (übrigends zur gleichen Zeit in der ihr in Island seid;)
    Dieser Post kommt aber gleich zu meinen Lesezeichen. Da ist ja alles an Tips und Links enthalten, die man nur bekommen kann. Vielen Dank!:)

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:50

      Aaawww, die Azooooren! Die müssen so toll sein, da wollte ich vor Jahren gerne mal hin und hatte vorletztes Jahr geschaut, lustigerweise hat das bei mir ebenfalls wegen des Geldes nie geklappt. :D Dankeschön
      /inka

  • Reply Kath rin 5. Februar 2014 at 20:08

    Nach Island möchte ich auch unbedingt mal, ich freue mich jedenfalls schon auf Deine Bilder.

    lg kathrin

  • Reply Stef 5. Februar 2014 at 16:51

    Sehr informativer Post! Ich wünsche euch einen tollen Urlaub!

  • Reply Nadja 5. Februar 2014 at 9:20

    Supppeer Zusammenfassung:) Wenn ich mal nach Island will, brauch ich ja nur nochmal den Post durchlesen und ich weiß Bescheid:)
    Liebe Grüße Nadja

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:52

      Dankeschön Nadja. Ich mache sowas viel zu selten, weil ich immer nur an die „Geschichten“ denke, dabei weiß ich ja selber, wie hilfreich solche Posts bei einer Prä-Urlaubs-Recherche sind. :)

  • Reply Christina 5. Februar 2014 at 10:09

    Woooah, ich bin NEIDISCH! :D
    Wir könnten ja ein wenig tauschen: Du darfst ein paar Tage nach Marokko und ich ein paar nach Island. ;D
    Liebe Grüße und ich freu mich total für dich!
    Christina
    PS: Wie war’s wieder mit einem Treffen vor dem Travel Massive in Berlin? Na? Na?? :D

  • Reply Ausreißerin 4. Februar 2014 at 21:16

    Island ist traumhaft! Ich war 2009 in Island (http://ausreisserin.de/laendertouren/island-trekking/island/, die einzelnen Berichte folgen noch…), hauptsächlich im Süden. Dort empfehle ich dir ein paar Zwischenstopps: das Kapp Dyrhólaey, den Wasserfall Skógarfoss und unternehmt unbedingt die kurze und leichte Wanderung zum Svartifoss.

    Zu guter Letzt noch ein Tipp für das Durchfahren von Flüssen: http://ausreisserin.de/wordpress/wp-content/uploads/2014/02/DSC01549.jpg

    Viel Spaß auf dem Trip!!

  • Reply malapascua 4. Februar 2014 at 18:27

    Wow, Island scheint wirklich recht schön zu sein. Irgendwie war es mir bis jetzt immer zu kalt und günstig ist es auch nicht gerade. Wobei ich die 700 Euro jetzt nicht so viel finde. Viele Grüsse aus Zürich.

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:54

      Nujaa, da kommt sicher noch allerlei dazu, und wären wir zu zweit wären das ja tatsächlich fast doppelt so viel, weil das 4-Bett-Zimmer im Hostel dann ja auch komplett bezahlt werden müsste. Also für einen „Ich habe nicht mal ein Zimmer alleine und muss immer selber kochen“-Urlaub ist es dann doch drastisch teuer, finde ich.
      Aber ich weiß ja, da habt Ihr Schweizer es etwas leichter… in der Regel… :)
      LG /inka

  • Reply mhvisionat 4. Februar 2014 at 14:49

    …viel Spaß und schöne Bilder… bei der Gelegenheit hab ich auch mal wieder meine Fotos vom letzten Jahr durchstöbert -> also Landmannalaugar und Jökulsarlon sind schon ein absolutes Highlight.

    lg, Marco

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:56

      Aaaah, da bin ich auch schon so gespannt drauf! :)

  • Reply Christina von CitySeaCountry 4. Februar 2014 at 14:21

    Super. Alle wichtigen Infos in einem Artikel verpackt. Sollte es für mich auch eine Islandreise geben, dann weiß ich wo ich nachlesen kann.

  • Reply Manuela 4. Februar 2014 at 13:38

    Meine Liebe, du bist süß. Musste mal kurz gesagt werden.

    Ich freu mich so, dass ihr nach Landmannalaugar fahrt und bin gespannt was du uns für Bilder mitbringst.

    Und ich leite dir mal noch Kontaktdaten von dem Whale-Watching in Husavik weiter – vllt. kannst du ja was erreichen :-)

    LG, Manuela

    PS: Ich will mit!

  • Reply katrins.de 4. Februar 2014 at 13:32

    ich kann als reisezeitraum noch ende august empfehlen. wir haben nur reykjavik vorgebucht, haben ansonsten im auto oder zelt geschlafen und kamen sogar spontan in hütten unter, da es ende august nicht mehr überfüllt ist. durch das hochland fahren ist relativ gesichert und die flüsse sind am sommerende auch einfacher zu furten. wer glück hat, kann in dem zeitraum (eher anfang september) sogar schon nordlichter sehen. :)

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:58

      Suuuper, ich überlege, den Post nochmal zu ergänzen, denn Dein wichtiger Hinweis geht mittlerweile in den Kommentaren unter. Dankeschön!

  • Reply 6gradost.com 4. Februar 2014 at 12:41

    Wow, da habt ihr die Kosten ja wirklich hübsch zusammengezurrt! Ich bin immer ganz neidisch auf alle, die in der Nähe eines ECHTEN Flughafens wohnen: Von Berlin aus scheint es wirklich die attraktivsten Preise zu geben! Das ALLERbilligste Ticket (low season) ab Amsterdam ist 170,- Euro EINFACH plus 50-80,- Euro Schiphol Smart Parking (gar nicht so smart …). Das hier haut mich jetzt echt um …! Danke übrigens für die Einladung, mich hier mit meinen Erinnerungen an Island auch ein wenig breit zu machen : )

  • Reply Planet Hibbel 4. Februar 2014 at 12:29

    Toooooll! Ihr Glücklichen! Ich möchte schon seit Jahren nach Island, aber irgendwie kommt immer was Anderes dazwischen. Wenn ich mir das so anschaue, dann weiß ich auch was….die Preise. Für ne 4köpfige Familie muss man da ja schon tief in die Tasche greifen. :/ LG, Nadine

  • Reply stefi b. 4. Februar 2014 at 12:16

    oh mein gott! nicht, dass island nicht sowieso schon zu meinen reisewünschen gezählt hätte… aber jetzt hab ich das gefühl, ich müsste sofort los. jetzt. nicht irgendwann.
    ist in deinem gepäck noch platz für mich? ich bin nur 1,80m groß und für das übergewicht an gepäckkosten würde ich wohl aufkommen. ;)
    man, was bin ich neidisch!
    trotzdem ganz herzliche grüße
    die frau s.

    • Reply Inka Cee 7. Februar 2014 at 13:57

      1,80? O.O Du bist ja ein Riese! ;)
      Aber Du weißt doch, meine Liebe, dass ich immer nur mit Minimalgepäch reise. Wenn Du Dich aber in die linke Seitentasche meines 10-Kilo-Rucksackes quetschen kannst, bist Du herzlich eingeladen! :D

    • Reply Klara 2. Januar 2015 at 17:38

      Island ist immer wieder geil !

    Kritik? Schmeicheleinheit? Einfach Senf? Her damit!