Arktis, Island, Reisetipps

Island-Rundreise: Die Route und Unterkünfte (plus Tipps zum Polarlichter sehen)

23. Januar 2016
Island-Rundreise: Tipps für Unterkünfte

Endlich komme ich dazu, meine Unterkunft-Tipps für Island zu verbloggen. Island und Unterkünfte, das ist nämlich immer noch ein anstrengendes Kapitel. Heute gibt es deshalb einen kleinen Instagram-Rückblick über die Route meiner Island-Rundreise mit vielen Tipps zu Unterkünften und Highlights.

Inhalt des Artikels

1. Unterkünfte in Island, Tipps und Adressen

Holzhütten und Privatvermietungen
Hostels (und Hotels)
Unterkünfte zum Polarlichter beobachten

2. Einmal um die Insel – die Rundreise im Überblick

1.-3. Tag: Golden Circle
4.-5. Tag: Gletscherwanderung, Eisklettern und die Eisbucht Jökulsárlon
6.-8. Tag: Schwefelquellen in Myvatn, Waltour in Hùsavik und Akureyri
9.-10. Tag: Osár und Siglufjörður, der Norden
11. Tag: Reykjavik

1. Unterkünfte in Island, Tipps und Adressen

Generell gilt für Island: Früh buchen, ganz besonders, wenn Ihr in der Hochsaison Juli/August fahren wollt. Mein Tipp wäre das Frühjahr, da ist es günstiger und die Attraktionen im Golden Circle könnt Ihr dennoch sehen, ebenso habt Ihr die Chance auf Polarlichter.

Island Roadtrip: Planung, Kosten, Tipps
Viele weitere Tipps sowie Karte und eine Tabelle über die Kosten in Island finden sich im Artikel „Island: Planung ist alles! Route, Finanzplan & Tipps“.

Holzhütten und Privatvermietungen

Generell kann ich in Island wärmstens Holzhüttenunterkünfte und Privatanbieter, z.B. auf Fewo-direkt* , booking.com* und AirBnB empfehlen. Das Preisleistungsverhältnis ist hier häufig in Ordnung, zumal man auch noch selber kochen kann, was bei den teuren Restaurantpreisen ein weiterer Vorteil ist. Aber Achtung: Manche Unterkünfte sind nicht so ausgestattet, wie man es eventuell von anderen Ländern kennt. Rechnet besser damit, Grundlagen wie Öl, Butter, Salz und Pfeffer mitzubringen und vielleicht auch ein scharfes Messer.

Es ist zu hoffen, dass noch mehr Isländer auf die Idee mit den Hüttenvermietungen kommen. Derzeit kündigen sich schon die ersten Großhotels an, das wäre sehr schade um die Landschaft. Nichts desto trotz braucht Island aber dringend weitere Unterkünfte für die Touristen, denn Spontantrips sind derzeit aufgrund der hohen Nachfrage so gut wie unmöglich geworden.

An Hütten-Unterkünften kann ich Euch folgende Empfehlen:

  • Die Hütte Sel im ca. eineinhalb Stunden von Reykjavik entfernten Hagi für 3-4 Personen. Großartig gelegen (siehe Tag 1) und perfekt für die Nordlicht-Beobachtung.
  • Die Hütte Klettholt, 10 Autominuten von Selfoss entfernt für 1-2 Personen.
  • Klettahlíð K-Tours ist eine Empfehlung unserer netten Vermieterin. Hier kann man Touren und Unterkünfte buchen. Erfahrungsberichte dazu gerne in den Kommentaren.

Hagi kann ich ohnehin empfehlen – es ist nicht an der Ringstraße, liegt aber sehr zentral zum Golden Circle und ist auch nicht sehr weit von Reykjavik entfernt. Und man kann sogar theoretisch an einem Tag zur Jökulsarlon fahren (auch wenn das viel Fahrerei ist). Da die Hütte Sel anscheinend derzeit ewig ausgebucht ist (kein Wunder): Hier gibt es zum Beispiel andere Hütten in Hagi*.

Hostels (und Hotels)

Hotels sind sehr teuer und das Preisleistungsverhältnis ist das Schlechteste, was mir je auf Reisen untergekommen ist. Für Hostels gilt: Einige waren ok, aber achtet hier unbedingt auf Bewertungen z.B. bei Tripadvisor! Bei manchen Hostels habe ich mich wie im Gefängnis gefühlt, es war schimmelig und stank, quietschende Doppelstockbetten aus Metall mit durchgelegenen Matratzen… Die Isländer haben anscheinend noch nicht verstanden, dass Hostels ganz großartige Unterkünfte sein können. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Meine Hostel-Erfahrungen und Empfehlungen:

  • Das Hostel in Höfn (nahe Jökulsarlon) von Hihostels war so eine grauenhafte Unterkunft. Die ist wirklich nur denen empfohlen, die absolut sparen wollen und keine Lust auf Zeltplatz haben.
  • Das Akureyri Backpackers (siehe Tag 6) ist wiederum eine gute Alternative zu anderen Unterkünften. Die Betten waren auch nicht der Superknaller, dafür ist die Atmosphäre toll und die Küche grenzt an einen supernetten Pub, den man ohnehin besuchen sollte, wenn man in Akureyri Zwischenstopp macht.
  • Das Hostel in Osar, das auch zu den Hihostels gehört, stellte sich als absoluter Traumglücksgriff heraus (siehe Tag 9): Neben dem auf der Webseite abgebildeten Haupthaus gibt es einige Holzhäuser, die ebenfalls vermietet werden – meine absolute Empfehlung für den Nordwesten! Wendet Euch am Besten an die Unterkunft direkt und klärt ab, dass Ihr eine der einzelstehenden Hütten haben wollt. Der Preisunterschied war erstaunlich gering, Ihr spart hierbei, wenn Ihr Mitglied bei Hihostels seid. Die Mitgliedschaft kann man auch noch beim ersten Einchecken ins Hostel kaufen. Eigentlich gilt die Mitgliedschaft nur für den Ausweisbesitzer. Ein paar Mal Augenklimpern bescherte uns, die wir zu viert nur eine Mitgliedschaft besaßen, für alle einen Rabatt.

Unterkünfte zum Polarlichter beobachten

Ich lese immer wieder, dass viele Leute total gerne Polarlichter sehen würden, das aber zu kostspielig sei. Wir haben im März eine Kurzreise nach Island unternommen und uns wieder in „unserer“ Holzhütte eingemietet (siehe Tag 1). Von vier Nächten hatten wir drei Nächte Polarlichter, das Wetter war genial und der ganze Urlaub entspannter als im Sommer. Bonus: Es kostete viel weniger als eine gebuchte Tour und wir konnten uns in der warmen Hütte entspannen und auf die Polarlichter warten, statt in der Kälte herumzurennen.

Ohnehin ist März und vielleicht noch besser der April für Island sehr zu empfehlen, sagt auch Vermieterin Maja. Die Touristenmassen sind nicht da, Ihr bekommt einfacher Unterkünfte, alles ist etwas günstiger und Polarlichter kann man auch noch sehen. Eine Rundreise ist zu dieser Jahreszeit allerdings nicht möglich.

Wie sehen Polarlichter aus? Nordlicht grün-lila
Wollt Ihr wissen, was man beachten muss, wenn man Polarlichter fotografieren will und wie die so richtig real eigentlich aussehen? Beim Klick auf das Foto geht es zum entsprechenden Artikel.

2. Einmal um die Insel – die Rundreise im Überblick

1.-3. Tag: Golden Circle

Mitten in der Nacht kommen wir auf dem Flughafen Kevlavik an und fahren sofort weiter zu unserem Ferienhaus ca. eineinhalb Stunden gen Westen. Hier wachen wir am Morgen inmitten einer fantastischen, einsamen Landschaft in einem wunderhübschen Häuschen auf – was für ein toller Start!

Kleine Holzhütte mitten in Islands Ebene.
Was hier so superwinzig aussieht ist innen drin ein supergemütliches Holzhaus mit Wohnzimmer mit Küchenecke, Schlafzimmer und zwei Schlafplätzen unterm Dach.

Holzhütten-Unterkunft in Island

Die Vermieterin Maja ist aus Deutschland ausgewandert, weiß superspannende Sachen zu berichten und hilft bei allen Infos. Das Internet funktioniert ebenfalls einwandfrei – irgendwie erstaunlich, sieht man doch so ziemlich nix, wenn man aus dem Fenster schaut. Das süße Haus, das sich „Sel“ nennt, ist buchbar über FeWo-direkt.

Wir bleiben zwei weitere Nächte und machen Ausflüge zum Golden Circle. Landmannalaugar und das Inland werden uns leider verwehrt, weil alle Straßen noch gesperrt oder überflutet sind.

Skogafoss Wasserfall in Island mit Regenbogen

Auf Instagram berichte ich regelmäßig in Wort und vielen Bildern von meinen Reisen. Die hier abgebildeten Fotos sind Screenshots, weil ich mir erstens nicht sicher bin, was Instagram bei der Einbettung alles mittrackt, zweitens sind beim Einbetten die Bilder nicht mobile-tauglich. Wenn Du mir auf Instagram folgen willst, kannst Du das hier tun: https://www.instagram.com/blickgewinkelt/
Und please fellas: No like for like, ich hasse diesen shit.

Ein kleiner Geheimtipp von mir für einen Zwischenstopp ist Dyrhólaeyjarviti, eine winzige Halbinsel vor Vik. Erstens ist die Aussicht absolut fantastisch zu allen Seiten, zweitens steht dort der schönste Leuchtturm ganz Islands. In diesem kann man sogar – allerdings sehr luxuriös – übernachten.

Island

Lieblingsstelle in Island und wohl schönster Leuchtturm der Insel

Dyrholey - Klippe im Süden Islands

4.-5. Tag: Gletscherwanderung, Eisklettern und die Eisbucht Jökulsárlon

Es geht weiter nach Höfn. Auf dem Weg machen wir einen Halbtagesabstecher, um auf dem Gletscher Sólheimajökull Eisklettern zu gehen.

Gletscherwanderung auf dem Solheimajökull in Island
Anschließend bestaunen wir die Eisbucht Jökulsárlon und fühlen jetzt, dass wir tatsächlich in der Arktis sind.

Die Gletscherlagune Jökulsarlon in Island
Die Eisbucht ist wunderschön, das Hostel in Höfn leider nicht: Grauenvolles Haus mit sehr ollen, quietschenden Metallbetten. Hier wäre es auf jeden Fall besser gewesen, sich eine Privatunterkunft oder ein B&B zu gönnen.

6.-8. Tag: Schwefelquellen in Myvatn, Waltour in Hùsavik und Akureyri

Wir sind unterwegs nach Akureyri über Myvatn. Die Fahrt ist grandios, wir haben uns wegen des dichten Nebels an der Küste für eine Fahrt über das Hochland und gegen den Besuch der weiteren Eisbuchten entschieden.

Das neblige Hochland von Island
Hier im Hochland können wir auch endlich das erste Mal Im Schnee Plastiktütenrodeln, juchu!
Myvatn ist super spannend mit seinen heißen Quellen, hier gibt es auch die günstige Alternative zur überteuerten Blauen Lagune.

Das Myvatn Nature Bath in Island mit milchigblauem Wasser
Akureyri ist ein hübsches kleines Städtchen mit einem netten Spaßbad für wenig Eintritt. Die Unterkunft im Akureyri Backpackers ist unbedingt zu empfehlen wegen seines schönen Hauses, der inbegriffenen Kneipe und der netten Stimmung am Abend. Allerdings muss man sich auch hier mit qietschenden Doppelstockbetten zufrieden geben.
Von hier aus machen wir auch den Abstecher nach Húsavik und eine grandiose Waltour, außerdem besuche ich den nördlichsten botanischen Garten der Welt.

Türkisblaues Wasser auf der Waltour in Husavik Der botanische Garten in Akureyri ist einer der nördlichsten der Welt. Gewächshaus mit Pflanzen.

9.-10. Tag: Osár und Siglufjörður, der Norden

Wir fahren weiter nach Osár mit einem Umweg über die Halbinsel Tröllaskagi und das Städtchen Siglufjörður. Auf jeden Fall anschauen, wir fanden diese Stadt mit Abstand am Schönsten und eine Übernachtung wäre hier toll gewesen, sowieso ist die ganze Gegend traumhaft.

Straße über schmale Landmasse im Norden Islands
Allerdings haben wir es mit Osar auch toll getroffen: Mein absoluter Geheimtipp! Das Hostel besteht aus mehreren kleinen Holzhütten und einem größeren Gebäude. Weil eine Hütte noch frei ist bekommen wir diese und zahlen erstaunlicherweise den gleichen Preis (also unbedingt bei Reservierung erfragen!). Von der Küche aus können wir direkt über das Vogelschutzgebiet bis hinunter zum Strand schauen, auf dem sich die Robben sonnen – mein persönliches Island-Highlight.

Holzhütten-Unterkunft in Island: Osar im Norden
Achtung: Es gibt keine kaum Einkaufsmöglichkeiten in der Gegend, also besser vorher gut eindecken!

11. Tag: Reykjavik

Heute geht es über den Westzipfel zurück nach Reykjavik. Das nächste Mal würde ich hier unbedingt mehr Zeit einplanen, denn die Westinsel ist wunderschön.
In Reykjavik bleiben wir leider nur noch einen Tag. Das Doppelzimmer, was wir für einen teuren Preis gebucht haben, stellt sich als Einzelzimmer heraus, wir müssen uns zu zweit in das schmale Bett quetschen. Davon aber abgesehen sind wir alle traurig, nur so wenig Zeit für diese wunderschöne Stadt zu haben.

Reykjavik von der Hallgrimska aus gesehen.
Am 12. Tag geht’s wieder nach Hause. Ob ich wiederkomme? Ich hoffe es.

Weiterlesen:

Für Eisliebhaber:

Buchempfehlung für den Island-Einstieg:

Gebrauchsanweisung für Island*

In leichter Erzählweise erfahren wir über das Leben der Isländer, die Geschichte und Moderne, über die Finanzkrise und Gebräuche, über den Festivalgeschmack und die Landschaft. Einzig was es bräuchte: Eine Neuauflage mit den Stimmen der Isländer über den drastisch einfallenden Tourismus ins Land.

Für Geschichts-Liebhaber (ich fand es wahnsinnig gut erzählt):

Dem Nordpol entgegen: Unterwegs im arktischen Europa*

Gavon Francis, Reiseschriftsteller, bricht zu einer mehrmonatigen Reise in die arktischen Regionen Europas auf, um alten Mythen, Geschichten und Sagas nachzugehen und zu verstehen, wie sich durch die moderne Welt und Klimaveränderung auch das Leben der Bewohner geändert hat.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Januar 2016 aktualisiert.

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21 Kommentare

  • Reply Anton 24. Februar 2016 at 4:34

    Sau coole ausführliche Tipps! Eine Island-Fototour steht ohnehin schon sowas von auf meiner Liste…
    – Wenn Job und Geld dann mal da sind (und somit die Zeit fehlt) werde ich deine ausführlichen Tipps auf jeden Fall nutzen.
    Danke!

  • Reply Sabine von Ferngeweht 4. Februar 2016 at 14:55

    Wir waren drei Wochen in Island und haben unsere Unterkünfte vorab über Icelandic Farm Holidays gebucht. Auch keine billige Variante, und die Qualität der Unterkünfte schwankt. War aber prakisch, weil wir uns keine Gedanke um die Unterkunftssuche machen mussten. Außerdem waren wir (im Sommer) eh die meiste Zeit draußen unterwegs :-)

    • Reply inka cee 7. Februar 2016 at 15:21

      Genau das war auch unsere Überlegung, dass wir im Sommer kaum im Bett sind. Ist dennoch blöd, wenn dann einer so gar nicht schlafen kann, weil das Bett so schlecht ist (ist uns dann auch mal passiert). Das ist übrigens ein ziemlich guter Hinweis, den muss ich noch aufnehmen, dass man für den Winter eher bessere Unterkünfte buchen sollte.
      Danke für den Tipp, auch über die Farm Holidays!
      LG
      /inka

  • Reply Barbara 17. Januar 2016 at 14:43

    Hallo. Hier die Barbara:) Meine Frage ist wir würden gerne Island Ende April gehen, aber mit Mietwagen. Wie sind die Straßen im April und habe gelesen das das Hochland und weitere Strecken gesperrt sind.. Brauch euren Rat. Liebe Grüße

    • Reply inka cee 17. Januar 2016 at 16:40

      Hey Barbara,
      ja, im April kannst Du definitiv das komplette Hochland und viele Strecken vergessen. Das sind einfach zwei verschiedenen Reisen: Entweder Island im Winter, und dazu zählt auch der April, dann würde ich nicht sehr weit weg von Reykjavik eine Unterkunft buchen (unsere war ca. eineinhalb Stunden von Reykjavik weg) und auch nicht fest mit vielen Ausflügen planen, sondern das Umland genießen, die Winterstimmung und die Polarlichter. Zweite Variante wäre Island im Sommer, dann ist die Ringstraße natürlich das Übliche (und auch sehr zu empfehlen) und sicher auch das Hochland. Aber wie gesagt, auch Anfang Juni war bei uns noch das Hochland gesperrt, da kann man sich nie sicher sein.
      Unser März-Urlaub hatte fantastisches Wetter und wir konnten noch einmal viele Ecken vom Golden Circle besichtigen, aber darauf kann man sich nicht verlassen: Vorher und hinterher herrschten arge Schneestürme.
      Also merke: Planung ist gut, fürs Hochland ist aber nie etwas sicher und im Winter kann man höchstwahrscheinlich keine riesigen Ausflüge machen.
      Ein Tipp von mir, falls Du ein Facebook-Profil hast: Da gibt es verschiedene, sehr tolle deutschsprachige Island-Gruppen, wo sich Besucher und auch in Island Lebende austauschen. Perfekt für die Planung. :)
      LG
      /inka

  • Reply Monika 13. Januar 2016 at 14:51

    Hallo Inka

    Wir werden dieses Jahr noch kurz in Island sein. Es bleiben aber nur 2.5 Tage…. Was ist in der Umgebung von Reykjavik Geheimtips, die du empfehlen kannst? Wir lieben schöne Natur, Landschaften und fotografieren gerne…

    Liebe Grüsse
    Monika

    • Reply inka cee 13. Januar 2016 at 18:06

      Hallo Monika,
      Geheimtipps habe ich leider nicht für Euch, so lange war ich nicht in Reykjavik. Zumal, wenn Ihr das erste Mal da seid, dann ist ja der Golden Circle ohnehin quasi „Pflicht“, dort sind ja nicht ohne Grund die bekanntesten Touristenspots. Seid Ihr denn das erste Mal da?
      Wobei, eine Sache fällt mir noch ein: Dyrholaey. Das liegt kurz vor Vik. Ist bei 2 Tagen fraglich, ob man das machen möchte, aber wir haben das auch an einem Tag gemacht. Ein wunderschöner Leuchtturm steht auf der winzigen Halbinsel (guck mal hier, die Fotos um den Leuchtturm sind alle dort entstanden: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.891195307609737.1073741861.485579588171313&type=3), von dort hat man nach Westen einen irren Blick den schwarzen Strand runter, nach Osten sieht man die berühmten „Nadeln“ von Vik. Man kann dann auch zum Strand runter sowohl rechts wie links. Ist meine Lieblingsstelle in Island, würde ich sagen, ich hab dort tolle Fotos gemacht.
      Ich wünsch Euch viel Spaß – wann geht’s denn los?
      Ach und falls Ihr wirklich tolle Burger essen gehen wollt: Hamborgarafabrikkan! :)
      LG
      /inka

  • Reply N.Berger 11. März 2015 at 12:46

    Die Bilder sind echt toll! Die raue Schönheit Islands ist einfach überwältigend.

  • Reply Meine Reisen im März: Berlin und Island | MEERBLOG 2. März 2015 at 14:05

    […] neue Nahrung und Inspiration für diese Idee gefunden. Zum Beispiel bei den Roadtrips von Inka auf “blickgewinkelt”, von Manuela auf “seiltanz” und natürlich bei der stark Island-verliebten Jutta von […]

  • Reply Bucketlist – Meine Todos für Städtereisen 3Tage.in bucketlist, reiseziele 15. Februar 2015 at 17:05

    […] werde ich dann sehen, aber Beiträge und Fotostrecken wie hier, hier und hier machen einfach richtig Lust auf Island. Ich fürchte aber jetzt schon, dass das mit […]

  • Reply Lena 6. Februar 2015 at 6:58

    Die Bilder sehen nach 100% Entspannung aus.
    Wirklich eine schöne Landschaft-
    aber auch ein guter Blickwinkel ;)

    • Reply inka cee 8. Februar 2015 at 10:40

      Danke Lena! Ja, Island _kann_ entspannend sein, wenn man nicht den Fehler macht, eine komplette Rundreise in 12 Tagen zu machen. Für mich war das jedenfalls zu viel Zeit im Auto – was dann wieder stressig ist. Anderen geht das wohl anders. ;)

  • Reply Mela │ morgenmuffel.in 5. Februar 2015 at 8:53

    ICH WILL DA JETZT AUCH HIN!
    Danke für’s Mitmachen beim IG Travel Thursday! <3

    • Reply inka cee 8. Februar 2015 at 10:39

      Ebenfalls Dankeschön liebe Mela. Und ja, Island ist immer eine Reise werd, glaube ich. ;)

  • Reply Regina 1. Februar 2015 at 20:14

    sehr hübsche fotos. ich bin seit 2002 mit meiner island liebe infiziert und freue mich über jeden Bericht und jeden der island auch toll findet :-)
    Liebe Grüße
    Regina von travelschick

  • Reply Sóley 30. Januar 2015 at 11:47

    Ganz wunderbar! <3 Island ist so schön und ich habe das Gefühl, zur Zeit gibt es auf einigen Blogs was dazu zu lesen :)

    • Reply inka cee 3. Februar 2015 at 19:07

      Ohja, da sagst Du was! Aus irgendeinem Grund ist Island auf einmal schwer im Kommen! Mich wundert das ein wenig, denn früher wurde ich wegen meiner Eisliebe ja immer belächelt… :)

      • Reply Manuela 11. Februar 2015 at 11:20

        Bin auch ganz fasziniert. Ich lese und höre nur noch Island.
        Und ich krieg bestimmt drei Mails die Woche, nur wo der HotPot ist. Verrückt!

        Dann warte ich mal auf die restlichen zwölfzehn Artikel :P

        Grüßle
        Manu

  • Reply Anika 29. Januar 2015 at 17:18

    Zauberhafte Bilder, Inka!

  • Kritik? Schmeicheleinheit? Einfach Senf? Her damit!