Eine Unterkunft in Island zu finden ist ein anstrengendes Kapitel. Die Anzahl der Touristen steigt, Unterkünfte halten leider nicht ganz mit und es gilt, früh zu buchen, sonst wird es nicht nur teuer, sondern in einigen Gegenden sogar schwierig, überhaupt etwas für eine Übernachtung zu finden.
Heute gibt es deshalb einen kleinen Überblick über meine Highlights von Unterkünften in Island mit vielen Tipps zum Buchen.

1. Unterkünfte in Island, Tipps und Adressen

Generell gilt für Island: Früh buchen, ganz besonders, wenn Du in der Hochsaison Juli/August fahren willst. Mein Tipp wäre das Frühjahr oder Herbst, da ist es günstiger und die Attraktionen im Golden Circle kannst Du dennoch sehen, ebenso hast Du die Chance auf Polarlichter. Spontane Reisen sind derzeit aufgrund der hohen Nachfrage so gut wie unmöglich geworden, es sei denn, Du gehst campen.

Die Unterkünfte sind in Island generell einfacher und ich finde das Preis-Leistungsverhältnis echt teils zum Gruseln. Behalte bei den Bewertungen auf Tripadvisor oder Booking also im Hinterkopf, dass das häufig relative Bewertungen sind und erwarte trotz aller Jubelrufe nicht zu viel.

Island Roadtrip: Planung, Kosten, TippsViele weitere Tipps sowie Karte und eine Tabelle über die Kosten in Island findest Du im Artikel „Island: Planung ist alles! Route, Finanzplan & Tipps“.

Reiseführer Island

Als Reiseführer empfehle ich Dir den gerade total frisch erschienenen Stefan Loose Reiseführer Island*.

Von Stefan Loose bin ich sehr begeistert, weil hier häufig doch noch gute kleine Insider-Tipps geteilt werden.

Holzhütten und Privatvermietungen

Generell kann ich in Island wärmstens Holzhüttenunterkünfte und Privatanbieter, z.B. auf Fewo-direkt, booking.com* und AirBnB empfehlen. Das Preisleistungsverhältnis ist hier häufig in Ordnung und günstiger als im Hotel, zumal Du in den Hütten ja auch eine eigene Küche hast und daher selber kochen kannst, was bei den teuren Restaurantpreisen ein immenser Vorteil ist. Gerade für den Norden ist das zu empfehlen, denn dort gibt es wenige und sehr teure Restaurants.

Kleiner Einschub, was die Kritik an AirBnB angeht, dass AirBnB die Mieten steigen lässt: Das ist natürlich in Reykjavik der Fall, deshalb buche ich dort meist doch ein Hotel. Die Holzhütten hingegen, die ja gar nicht dazu gedacht sind, dort ganzjährig komplett zu wohnen, nehmen niemandem günstige Mieträume weg. Solange Du also die kleinen Hütten buchst, bist Du auf der sicheren Seite, nichts falsch zu machen.

Achtung: Manche Unterkünfte sind nicht so ausgestattet, wie man es eventuell von anderen Ländern kennt. Rechne besser damit, Grundlagen wie Öl, Butter, Salz und Pfeffer mitzubringen und am besten auch ein scharfes Messer.

Es ist zu hoffen, dass noch mehr Isländer auf die Idee mit den Hüttenvermietungen kommen. Derzeit kündigen sich schon die ersten Großhotels an, das wäre sehr schade um die Landschaft.

Hostels (und Hotels)

Hotels sind wie oben erwähnt meist sehr teuer und das Preisleistungsverhältnis ist häufig schlecht. Für Hostels wiederum gilt: Einige waren ok, aber achtet hier unbedingt auf Bewertungen z.B. bei Tripadvisor! Bei manchen Hostels habe ich mich wie im Gefängnis gefühlt, quietschende Doppelstockbetten aus Metall mit durchgelegenen Matratzen… andere waren wiederum total großartig.

Konkrete Unterkünfte am Golden Circle

Im Süden habe ich bisher nur Hütten gebucht und fand das wirklich toll. An Hütten-Unterkünften nahe des Golden Circles kann ich Dir folgende empfehlen:

  • Die Hütte Sel im ca. eineinhalb Stunden von Reykjavik entfernten Hagi für 3-4 Personen. Großartig gelegen (siehe Tag 1) und perfekt für die Nordlicht-Beobachtung.
  • Die Hütte Klettholt, 10 Autominuten von Selfoss entfernt für 1-2 Personen.
  • Klettahlíð K-Tours ist eine Empfehlung unserer netten Vermieterin. Hier kann man Touren und Unterkünfte buchen. Erfahrungsberichte dazu gerne in den Kommentaren.
  • Das Wee Cozy House ist ebenfalls sehr gut zum Golden Circle gelegen und eine extrem saubere Unterkunft. Ein Doppelstockbett im Esszimmer und ein Doppelbett im Schlafzimmer. Sehr gut ausgestattet.
Holzhütten-Unterkunft in Island

Die Hütte „Sel“: Was von außen so superwinzig aussieht ist innen drin ein supergemütliches Holzhaus mit Wohnzimmer mit Küchenecke, Schlafzimmer und zwei Schlafplätzen unterm Dach. Perfekt übrigens auch für Polarlichter schauen.

Wee-Cozy-House-Iceland

Das „Wee Cozy House“ ist ebenfalls total zu empfehlen und liegt südwestlicher als „Sel“, nicht weit von zwei Fischerdörfern entfernt.

Die Unterkünfte sind nicht direkt an der Ringstraße aber sehr zentral zum Golden Circle gelegen und auch nicht sehr weit von Reykjavik entfernt. Vom Wee Cozy House kommt man gut an einem Tag zur Eislagune Jökulsárlon, allerdings würde ich nicht Hin- und Rückfahrt an einem Tag machen.

Beim Weiterstöbern habe ich noch die folgende Unterkunft gefunden, die ich für das nächste Mal im Auge behalte:

  • Minniborgir Cottages*. Die Hütten sind erstaunlich günstig und liegen zum Golden Circle eigentlich noch besser, auch der wirklich coole Hotpot Reykjadalur ist hier nicht weit entfernt:

Hotpot Fluss Reykjadalur in Island

Auf Instagram berichte ich unregelmäßig in Wort und vielen Bildern von meinen Reisen. Die hier abgebildeten Fotos sind Screenshots, weil ich mir erstens nicht sicher bin, was Instagram bei der Einbettung alles mittrackt, zweitens sind beim Einbetten die Bilder nicht mobile-tauglich. Wenn Du mir auf Instagram folgen willst, kannst Du das hier tun: https://www.instagram.com/blickgewinkelt/
Und please fellas: No like for like, ich hasse diesen shit.


Hier noch einmal eine Karte mit einigen Unterkünften. Klick aufs Menüsymbol zeigt die Informationen.

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Unterkünfte im Osten nahe der Eislagune Jökulsárlon

Als wir das erste Mal die Ringstraße befahren haben, gab es kaum Unterkünfte nahe der Eislagune Jökulsárlon, wir haben daher im etwas entfernten Höfn gebucht – ein Fehler, wie ich hinterher fand. Der Weg ist weit, wir haben also keinen Sonnenaufgang an der Eislagune gehabt.

Zudem war unser Hostel in Höfn von Hihostels eine grauenhafte Unterkunft. Die ist wirklich nur denen empfohlen, die absolut sparen wollen und keine Lust auf Zeltplatz haben.

Mittlerweile gibt es aber weitere Unterkünfte, die viel näher an der Eislagune Jökulsarlon liegen. Bei meiner letzten Reise habe ich im Guesthouse Gerdi* genächtigt, das allerdings ein klassisches Hotel ist. Holzhütten scheint es bisher hier nicht zu geben.
Das Zimmer von Gerdi war klein, aber sauber, die Angestellten freundlich. Als Hotel ist es wie überall preislich etwas überzogen und der Nachteil: Es gibt keine gemeinschaftliche Küche. Dafür durften wir einen absolut wunderschönen Sonnenaufgang über dem Meer genießen und man ist in wenigen Minuten an der Eislagune. Falls das Guesthouse voll ist, ist eine Alternative das daneben liegende Hali Country Hotel*.

Eine weitere Unterkunft ist das Reynivellir B&B*. Ich habe nur ein Auge hinein geworden und war nicht sehr angetan: Die Küche sieht etwas oll aus, zudem liegt das Gästehaus direkt am hohen Berg, es ist deshalb schwer möglich, nachts Nordlichter zu erspähen, es sei denn, die kommen von Süden. Dafür ist es natürlich günstiger als das Hali Country und das Gerdi.

Eislagune-Joekulsarlon

Unterkünfte im Norden

Im Norden werden die Unterkünfte recht rar, was toll ist, denn hier kann man sich so richtig abseits der Pfade fühlen. Eine Ausnahme ist hier natürlich Akureyri, ein hübsches kleines Städtchen und sehr zu empfehlen.
Wir haben uns hier in Hostels eingemietet und damit überraschend tolle Erfahrungen gemacht, beide kann ich sehr empfehlen:

  • Das Akureyri Backpackers* (siehe Tag 6) ist sehr sympathisch, hat eine tolle Atmosphäre und den besten Pub der Stadt. Die Betten in den Mehrbettzimmern waren ziemlich oll, besser sind anscheinend die Doppelzimmer. Die Küche darf man natürlich benutzen, es ist ja ein Hostel. Abends gibt’s Livemusik im Pub. Das Backpackers kann ich wirklich unbedingt empfehlen und hat auch von anderen entsprechend gute Bewertungen.
    Weiterer Vorteil: Von hier kann man problemlos bis nach Húsavik fahren und eine Waltour machen. Von hier haben wir auch Myvatn erkundet.
  • Das Osar-Hostel in Tjorn* im Nordwesten, das auch zu den Hihostels gehört, stellte sich als absoluter Traumglücksgriff heraus (siehe Tag 9): Neben dem auf der Webseite abgebildeten Haupthaus gibt es einige Holzhäuser, die ebenfalls vermietet werden – meine absolute Empfehlung für den Nordwesten! Wendet Euch am Besten an die Unterkunft direkt und klärt ab, dass Ihr eine der einzelstehenden Hütten haben wollt, ich hab nirgendwo gefunden, wo man die online buchen kann. Auch wir haben die spontan vor Ort bekommen. Der Preisunterschied war erstaunlich gering, Ihr spart hierbei, wenn Ihr Mitglied bei Hihostels seid. Die Mitgliedschaft kann man auch noch beim ersten Einchecken ins Hostel kaufen. Eigentlich gilt die Mitgliedschaft nur für den Ausweisbesitzer, ein paar Mal Augenklimpern bescherte uns, die wir zu viert nur eine Mitgliedschaft besaßen, für alle einen Rabatt.
    Von unserem Hüttenfenster konnten wir bis ganz unten zum Wasser schauen, wo sie Seerobben lagen.
Hütte am Fjord in Island

Das Osar-Hostel im Nordwesten bietet auch supertolle Holzhütten an – meine absolute Lieblingsunterkunft!

Unterkünfte zum Polarlichter beobachten

Ich lese immer wieder, dass viele Leute total gerne Polarlichter sehen würden, das aber zu kostspielig sei. Ich war nun sowohl im März wie im Oktober auf Kurzreise in Island und habe beide Male Polarlichter gesehen, einfach weil wir uns in Hütten eingemietet hatten, die zur Polarlicht-Beobachtung sehr praktisch waren. Eine teure Tour haben wir nicht gebucht.

Weitere Tipps findest Du in meinem Extra-Artikel zu Polarlichtern in Island:

Grüne Aurora am Himmel über IslandLies hier meinen Artikel, in dem ich alles über Polarlichter in Island festgehalten habe: Wann man Polarlichter am besten sehen kann, wie man sie fotografiert und wo ich die besten Unterkünfte für Polarlicht-Sichtungen gefunden habe.

2. Einmal um die Insel – die Rundreise im Überblick

Island-Roadtrip, Karte mit Route

Diese Karte habe ich vorher gezeichnet, so war der Plan. Nicht funktioniert hat der Trip nach Landmannalaugar, die Straßen ins Inland waren leider nicht passierbar.

1.-3. Tag: Golden Circle

Mitten in der Nacht kommen wir auf dem Flughafen Kevlavik an und fahren sofort weiter zu unserem Ferienhaus ca. eineinhalb Stunden gen Westen. Hier wachen wir am Morgen inmitten einer fantastischen, einsamen Landschaft in einem wunderhübschen Häuschen auf – was für ein toller Start!

Kleine Holzhütte mitten in Islands Ebene.

Die Vermieterin Maja ist aus Deutschland ausgewandert, weiß superspannende Sachen zu berichten und hilft bei allen Infos. Das Internet funktioniert ebenfalls einwandfrei – irgendwie erstaunlich, sieht man doch so ziemlich nix, wenn man aus dem Fenster schaut. Das süße Haus, das sich „Sel“ nennt, ist buchbar über FeWo-direkt.

Wir bleiben zwei weitere Nächte und machen Ausflüge zum Golden Circle. Landmannalaugar und das Inland werden uns leider verwehrt, weil alle Straßen noch gesperrt oder überflutet sind.

Wasserfall Skogafoss Island

Der großartige Skogafoss.

Ein kleiner Geheimtipp von mir für einen Zwischenstopp ist Dyrhólaey, eine winzige Halbinsel vor Vik. Erstens ist die Aussicht absolut fantastisch zu allen Seiten, zweitens steht dort der schönste Leuchtturm ganz Islands.

Island

Lieblingsstelle in Island und wohl schönster Leuchtturm der Insel

Dyrholey - Klippe im Süden Islands

4.-5. Tag: Gletscherwanderung, Eisklettern und die Eisbucht Jökulsárlon

Es geht weiter nach Höfn. Auf dem Weg machen wir einen Halbtagesabstecher, um auf dem Gletscher Sólheimajökull Eisklettern zu gehen.

Gletscher Solheimajökull auf Island

Islands Gletscher sehen aufgrund der Vulkanasche ganz besonders aus.

Anschließend bestaunen wir die Eisbucht Jökulsárlon und fühlen jetzt, dass wir tatsächlich in der Arktis sind.

Eislagune Jökulsarlon in Island

Die Eislagune Jökulsárlon ist ein Träumchen. Wenn Du Zeit hast, lass diese auf keinen Fall aus.

Die Eisbucht ist wunderschön, das Hostel in Höfn leider nicht: Grauenvolles Haus mit sehr ollen, quietschenden Metallbetten. Hier wäre es auf jeden Fall besser gewesen, sich eine Privatunterkunft oder ein B&B zu gönnen.

6.-8. Tag: Schwefelquellen in Myvatn, Waltour in Hùsavik und Akureyri

Wir sind unterwegs nach Akureyri über Myvatn. Die Fahrt ist grandios, wir haben uns wegen des dichten Nebels an der Küste für eine Fahrt über das Hochland und gegen den Besuch der weiteren Eisbuchten entschieden.

Das neblige Hochland von Island

Hier im Hochland können wir auch endlich das erste Mal Im Schnee Plastiktütenrodeln, juchu!
Myvatn ist super spannend mit seinen heißen Quellen, hier gibt es auch die günstige Alternative zur überteuerten Blauen Lagune.

Das Myvatn Nature Bath in Island mit milchigblauem Wasser

Akureyri ist ein hübsches kleines Städtchen mit einem netten Spaßbad für wenig Eintritt. Die Unterkunft im Akureyri Backpackers ist unbedingt zu empfehlen wegen seines schönen Hauses, der inbegriffenen Kneipe und der netten Stimmung am Abend. Allerdings muss man sich auch hier mit qietschenden Doppelstockbetten zufrieden geben.
Von hier aus machen wir auch den Abstecher nach Húsavik und eine grandiose Waltour, außerdem besuche ich den nördlichsten botanischen Garten der Welt.

Türkisblaues Wasser auf der Waltour in Husavik

Der botanische Garten in Akureyri ist einer der nördlichsten der Welt. Gewächshaus mit Pflanzen.

9.-10. Tag: Osár und Siglufjörður, der Norden

Wir fahren weiter nach Osár mit einem Umweg über die Halbinsel Tröllaskagi und das Städtchen Siglufjörður. Auf jeden Fall anschauen, wir fanden diese Stadt mit Abstand am Schönsten und eine Übernachtung wäre hier toll gewesen, sowieso ist die ganze Gegend traumhaft.

Straße über schmale Landmasse im Norden Islands

Allerdings haben wir es mit Osar auch toll getroffen: Mein absoluter Geheimtipp! Das Hostel besteht aus mehreren kleinen Holzhütten und einem größeren Gebäude. Weil eine Hütte noch frei ist bekommen wir diese und zahlen erstaunlicherweise den gleichen Preis (also unbedingt bei Reservierung erfragen!). Von der Küche aus können wir direkt über das Vogelschutzgebiet bis hinunter zum Strand schauen, auf dem sich die Robben sonnen – mein persönliches Island-Highlight.

Holzhütten-Unterkunft in Island: Osar im Norden

Achtung: Es gibt keine kaum Einkaufsmöglichkeiten in der Gegend, also besser vorher gut eindecken!

11. Tag: Reykjavik

Heute geht es über den Westzipfel zurück nach Reykjavik. Das nächste Mal würde ich hier unbedingt mehr Zeit einplanen, denn die Westinsel ist wunderschön.
In Reykjavik bleiben wir leider nur noch einen Tag. Das Doppelzimmer, was wir für einen teuren Preis gebucht haben, stellt sich als Einzelzimmer heraus, wir müssen uns zu zweit in das schmale Bett quetschen. Davon aber abgesehen sind wir alle traurig, nur so wenig Zeit für diese wunderschöne Stadt zu haben.

Reykjavik von der Hallgrimska aus gesehen.

Am 12. Tag geht’s wieder nach Hause. Ob ich wiederkomme? Ich hoffe es.

Weiterlesen:

Für Eisliebhaber:

Buchempfehlung für den Island-Einstieg:

Gebrauchsanweisung für Island*

In leichter Erzählweise erfahren wir über das Leben der Isländer, die Geschichte und Moderne, über die Finanzkrise und Gebräuche, über den Festivalgeschmack und die Landschaft. Einzig was es bräuchte: Eine Neuauflage mit den Stimmen der Isländer über den drastisch einfallenden Tourismus ins Land.

Für Geschichts-Liebhaber (ich fand es wahnsinnig gut erzählt):

Dem Nordpol entgegen: Unterwegs im arktischen Europa*

Gavon Francis, Reiseschriftsteller, bricht zu einer mehrmonatigen Reise in die arktischen Regionen Europas auf, um alten Mythen, Geschichten und Sagas nachzugehen und zu verstehen, wie sich durch die moderne Welt und Klimaveränderung auch das Leben der Bewohner geändert hat.

Island-Rundreise: Tipps für Unterkünfte
Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Januar 2017 aktualisiert.

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