Hallo und willkommen auf meinem Blog blickgewinkelt mit dem heimlichen Unterthema Reisen und Leben im Hippie-Chaos der Neuzeit.
Und das bin ich, Inka Cee:

Mindmap über mich

Mindmap über mich

Auf diesem Blog geht es um die Neugierde auf die Welt, ums Entdecken ferner Welten aber auch ums Reisen vor der eigenen Haustür, um den eigenen Horizont zu erweitern; um Blickwinkel, Toleranz, Glück und manchmal Besorgnis darüber, wie wir miteinander und mit unserer Umwelt umgehen. Und natürlich geht es um meine Fotografie, mit der ich versuche, Erinnerungen und Entdeckungen festzuhalten. Mein Portemonnaie sagt mir, dass ich mittlerweile schwer ambitionierte Hobbyfotografin bin.

Manchmal erzähle ich Reisegeschichten, manchmal gebe ich Reisetipps und manchmal denke ich einfach nur laut nach.

Reise

Weltkarte-Reiseberichte

Die Welt entdecke ich gerne auf meinen Reisen nach Brandenburg und in die Ferne. Derzeit gibt es eine unvollständige Weltkarte, in der einige Artikel und Reiseziele verlinkt sind.

Wenn Du nach bestimmten Gebieten suchst, klick einfach unter „Reise“ auf die Kontinente und Länder oder benutze die Suche.

Ich bin ein großer Fan der polaren Gebiete und war mittlerweile mehrfach in der Antarktis, in Grönland und in Island unterwegs. Hoffentlich führt es mich bald noch einmal nach Island und vielleicht irgendwann nach Svalbard. In die Antarktis würde ich immer wieder fahren. Aber auch der Norden Kanadas steht auf meiner Wunschliste ziemlich weit oben.

Reisenderweise trage ich gerne einen Rucksack, weil ich es hasse, durch Gepäck verhindert zu werden. Mir reicht für die Unterkunft mein geliebtes Zelt oder ein Dorm im Hostel, gerne darf es aber – besonders mit dem Mann – auch mal etwas feudaler zugehen. Das Übernachten in Luxuszelten im südafrikanischen Krügerpark war für mich ein absolutes Träumchen, und mittlerweile kann ich auch 5 Sterne.

Meine Reisen finanziere ich durch meine Arbeit als technische Redakteurin, Sparsamkeit und ein wenig durch dieses Blog, vor allem aber durch ein glückliches Händchen und viele gute, helfende Freunde. Mittlerweile verkaufe ich auch regelmäßig und gerne Fotos und Texte an verschiedene Medien.

Fotografie

Meine heißgeliebte Kamera Emma, eine Canon EOS 600D, wurde mittlerweile durch eine Canon EOS 80D ersetzt. Emma heißt so, weil sie ab und an ihren eigenen Kopf hat, wie Emma in Jane Austens gleichnamigen Roman. Emma heuchelte z.B. ausgerechnet in der Antarktis einen dramatischen Tod vor, um dann nach der Reise putzmunter wieder aufzuwachen, als wäre nichts gewesen. Damit hat sie mal eben einen Nervenzusammenbruch bei mir verursacht, aber das soll ja wohl so, unter wirklich guten Freunden. Für „die Neue“ suche ich noch nach einem passendem Namen. Am Liebsten wäre mir sowas wie „ein Fels in der Brandung“, nachdem Emma mich an der größten Königspinguinkolonie der Welt auf Südgeorgien anscheinend zwingen wollte, lieber den Ausblick zu genießen als Bilder zu machen. Ein paar sind glücklicherweise dennoch etwas geworden, nachzulesen im ersten Südgeorgien-Bericht.

Feuilleton

Genauso gerne wie unterwegs bin ich zu Hause, ich mag unseren Brandenburger Garten und werkle gerne in der Küche, besonders wenn es um selbst Eingemachtes geht. Ich bin gerne in Berlin unterwegs – und blogge viel zu wenig darüber. Ab und an gibt es Alltägliches oder Hausinternes über das Bloggen.

Euphorie empfinde ich, wenn ich viel Zeug wegschmeißen, Boot fahren, wandern gehen und altes Eis sehen kann.

Manchmal mache ich mir Gedanken über nudelschwingende Krähen. Ich wollte eigentlich mal die kleine Kulturgeschichte des Kamels schreiben, doch die Zeit rennt mir immer davon. Und außerdem gibt es ja noch Wale und Pinguine, Nordhunde, Elefanten und Kraniche

Meine größte Stärke ist die Entscheidungsfreudigkeit, leider so ziemlich für alles. Ob Synchronschwimmen, Breakdance, Stepptanz, Geige, Gitarre, Schlagzeug, Ukulele, Langstreckenwandern, Städtekulturtrips, Klettern, Garten, Balkon, Meer, Berge, Steppe, Arbeiten, Faulsein, Fotografieren, Schreiben, künstlerische Freiheit bei der Fotonachbearbeitung janein – ich bin für alles und auf alles neugierig und daher oft unter Zeitdruck. Das traute Patchworkheim tut sein Übriges im Geliebtwerden und Zeitfressen.
Auf meine Google-Top-Platzierungen lila Männchen schiebt Boxen und Knackarsch vor Gletscher bin ich natürlich sehr stolz – leider findet man unter letzterem nicht meine Glanzleistung, in der Antarktis schwimmen zu gehen, sondern lediglich mich eingemummelt in Patagonien, aber besser als nix.
Ich liebe 60er und 70er Stilchaos, bin aber ikonisch nicht zu gebrauchen und bewundere Stilsicherheit bei anderen Menschen, die mir aber schnell grauselt, wenn’s mir zu sehr um Mode und Shoppen und Kaufen und Dinge besitzen geht.
Ich mache stets meinen Mund zu weit auf und vergraule damit viele Leute. Wenn ich meinen Mund nicht aufbekomme ist entweder etwas mit mir nicht in Ordnung oder ich mag den Menschen mir gegenüber nicht.

blickgewinkelt woanders

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